Die Kunst des Scherenschnitts von Bendix Bauer

Er ist bekannt für seine filigranen Illustrationen, arbeitet für AD, GQ und Hugo Boss. Jetzt hat Bendix Bauer die neue Art Edition für das Berliner Label J.F. Schwarzlose gestaltet und dabei ganz auf die Kunst des Scherenschnitts gesetzt.



J.F. Schwarzlose Art Edition

Einst duftete sogar Pu Yi, der letzte Kaiser von China nach dem Berliner Traditionsparfüm J.F. Schwarzlose, das seit 2012 wieder aufgelegt wird.

Der Designer Lutz Herrmann und die Parfümeurin Véronique Nyberg haben die wirklich aussergewöhlichen Düfte (wir haben uns im KaDeWe durchgerochen) neu belebt und bringen in jedem Jahr eine Künstleredition heraus.

Ließ Illustrator Olaf Hajek sich 2014 für die Art Edition von den Roaring Twenties in Berlin inspirieren, von dem leuchtend blauen Himmel der Stadt, den Varietés und dem Tanz auf dem Vulkan, zelebriert Bendix Bauer jetzt die filigrane Kunst des Scherenschnitts und verwindet darin klassische Motive wie einen 1A-33-Oldtimer mit mythischen Wesen wie Zentrauren oder Pegasus.

Zeichnete Hajek für jeden der fünf Düfte ein anderes Motiv und führte so durch 24 Stunden im rauschhaften Berlin, machte Bauer die Farben zum hervorstechenden Unterscheidungsmerkmal der einzelnen Duftnoten.

Ist der Duft »1A-33« in traditionellem Beige gestaltet, leuchtet »Treffpunkt 8 Uhr« in warmem Orange, »Trance« im verführerischem Violett, Lila-Blau ist der »Rausch«, während »Zeitgeist« strahlend Türkis über sich selbst hinaus verweist.

Erneut ist jeder Duft der Edition auf 200 Stück limitiert und darüber hinaus gibt es eine Kollektion Bandanas, die mit Bauers Scherenschnitten bedruckt sind und, wie damals üblich, mit dem Lieblingsduft besprüht werden können. Sah man schon Lady Gaga Bandanas von Bauer tragen, posierte Heidi Klum jüngst mit dem violetten aus der Schwarzlose-Kollektion.




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