FileMaker Pro 9

FileMaker bringt heute mit seiner Produktfamilie FileMaker 9 eine neue Version der Desktop-Datenbank-Software für Windows und Mac OS auf den Markt. Eine englische Sprachversion ist ab sofort zu haben. Die deutschen Versionen der relationalen



Datenbank FileMaker Pro 9 kommen Anfang August. Der Präsident bei FileMaker, Dominique Goupil bezeichnet das Update als ‘den größten Entwicklungssprung seit Jahren’. Ein neues Feature ist die Anbindung an SQL-Daten. Aktuell werden MySQL, Oracle SQL und Microsoft SQL Server unterstützt. Ein neuer PHP-Site-Assistent bei FileMaker Pro 9 Advanced soll die Entwicklung von PHP-basierten Websites erleichtern.
Auch die gemeinsamen Nutzung von Datenbanken wurde vereinfacht: es genüge, einen Link an andere FileMaker-Nutzer zu mailen, die durch simples Anklicken den Zugang zur Datenbank erhalten. Neue, hoch entwickelte aber dennoch einfach zu bedienende Entwicklungs-Tools und Anpassungs-Werkzeuge runden das Portfolio ab.
FileMaker Pro 9 kostet 415 Euro. Updates von FileMaker Pro 7, 8 und 8.5 kosten 249 Euro.
FileMaker Pro 9 Advanced für Entwickler mit PHP-Site-Assistent kostet rund 594 Euro. Updates von FileMaker Developer 7 oder FileMaker Pro 8 und 8.5 Advanced sind für 356 Euro zu haben.
FileMaker Server 9 (Remote Admin und 250 FileMaker-Nutzer gleichzeitig) kommt für 1.189 Euro. Updates von FileMaker Server 7 und 8 kommen für 713 Euro.
FileMaker Server 9 Advanced (ODBC/JDBC-Datenquelle und 100 gleichzeitige Instant-Web-Publishing-Nutzer) wird für 2.974 Euro verkauft. Für Updates von FileMaker Server 7 und 8 Advanced auf FileMaker Server 9 Advanced sind 1.784 Euro zu zahlen.


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