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KI für kohärente Charakter und Produkte: LetzAI launcht V2

Die Luxemburgische KI-Plattform LetzAI stellt die neueste Version ihrer Bildgenerierungstechnologie vor

Screenshot LetzAI Heidi Klum V2
Heidi Klum würde PAGE lesen. Mit LetzAI lassen sich eigene Modelle trainieren und konsistente Ergebnisse erzielen. Screenshot: März 2024

Inspiration durch KI ist eine Sache, Kontrolle über den Output der generativen Modelle eine andere. Mit der neusten Version von LetzAI lassen sich Charaktere, Objekte und Kunststile noch genauer und hochwertiger reproduzieren.

Dazu können Nutzer:innen Bilder von sich selbst, ihren Produkten, Haustieren oder jeglichen Besitztümern in das KI-System integrieren und eigene Modelle damit trainieren. Zehn Bilder in guter Qualität sollen genügen, um sehr zielgerichtet hochwertige Marken-Inhalte zu erstellen.

»Faustregel lautet: Lieber wenige gute, statt viele Bilder wovon ein paar schlecht sind – die schlechten mindern die Gesamtqualität«

erklärt Misch Strotz, Geschäftsführer von LetzAI.

Die eigenen Modelle können darüber hinaus mit denen anderer Nutzer:innen vermischt werden, wodurch sich eine große Vielfalt origineller Bilder generieren lässt. Man sollte nur nicht zu viele Modelle kombinieren, verrät ein Tipp auf der Website.

Verbesserte Qualität und Fotorealismus

Im Vergleich zur vorherigen Version, die primär auf den lokalen Markt in Luxemburg und die europäische KI-Szene ausgerichtet war, bietet die V2 eine bessere Bildqualität, die sich in Fotorealismus, Detailtreue und Klarheit zeigt. Zu den Optimierungen haben bekannte KI-Expert:innen wie Julie Wieland oder Mark Isle alias Marco beigetragen.

»LetzAI verfolgt eine Vision: Wir sind überzeugt, dass Künstliche Intelligenz das Potenzial besitzt, ein ganz neues Feld der Marken- und Communitybindung zu erschließen«

Mehr Anpassungsmöglichkeiten und Power

Die jüngste Version von LetzAI bietet neue Datenschutzoptionen für ihre Modelle. Nutzer:innen können jetzt verschiedene Einstellungen auswählen, um sicherzustellen, dass ihre Marke oder ihre Person vor unerwünschten Ergebnissen geschützt ist.

Zudem profitieren Nutzer:innen von einem Technologie-Upgrade, das schnelle, effiziente und zuverlässige Leistung sicherstellen soll. Das Start-Up arbeitet dabei mit Gcore, einem Anbieter für KI-, Cloud-, Netzwerk- und Sicherheitsdienste aus Österreich zusammen.

Für die V2 wurde die Plattforminfrastruktur optimiert, um ein höheres Volumen an Anfragen bei gleichbleibend hoher Qualität zu unterstützen. Gcore stellt zudem Nvidia-GPUs bereit, die Bildgenerierungen und das Training der Modelle erledigen, wodurch LetztAI eine leistungsstarke und effiziente Verarbeitung gewährleistet.

Screenshot LetzAI Profil Varianten Heidi Klum V2
Eine kohärente Bild-Serie mit Heidi Klum generiert mit LetzAI. Screenshot: März 2024

Hinweise für bestehende Nutzer:innen

Mit der Einführung der V2 wird die V1 des Modell-Trainings eingestellt. Alle bestehenden Modelle wurden automatisch für V2 neu trainiert. Nutzer:innen sollten jedoch ihre Modelle überprüfen und bei Bedarf mit neuen Daten erneut trainieren. LetzAI V2 ist ab sofort in Europa unter www.letz.ai verfügbar. Nutzer:innen sind eingeladen, mit den neuen Funktionen zu experimentieren, zuweilen erhält man dafür Credits. Abo-Preise für die Nutzung von LetzAI starten ab 9,90 Euro.

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