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Can’t see 3D: Virtuelle Skulpturen aus Webseiten

 

 

Can’t see 3D generiert aus einer Webseite eine virtuelle Skulptur mit openGL.

 

Can’t see 3D generiert aus einer Webseite eine virtuelle Skulptur mit openGL.

 

Beim Kunstprojekt Can’t see 3D von Kim Asendorf und Jonathan Pirnay können User pro Stunde einen Webseitenlink einreichen. Die Anwendung zerlegt die auf der Webseite befindlichen Bilder und formt daraus dreidimensionale Objekte im Raum. Dafür nutzen die Künstler openGL. Die Screenshots der Skulpturen werden auf der Can’t see 3D Seite gezeigt – aber nur temporär. Die Online-Ausstellung auf der Webseite ist nur 30 Tage lang bis zum 17. November 2011 zu sehen.

 

Produkt: PAGE 8.2019 Digital
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