Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Kostenlose Videos zu Photoshop CS3

B

Nachtrage PAGE 05/2007: All Jazeera-Making Of

Mittlerweile sind auf der Webseite der in Berlin ansässigen MotionDesign-Agentur »METAphrenie« auch die beiden Clips »Idents« und »Stings« erschienen. PAGE hatte hierzu in der Ausgabe 05/2007 über die

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The world of fish according to Adam Gault

Video: The Salmon Dance

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Meinung: Ärger für Apple

Gestern gab Nokia bekannt, auf ihren Handys die Microsoft-Kopierschutztechnik PlayReady zu installieren. Die Software soll die Nutzung von Filmen, Spielen und Videos auf verschiedenen mobilen Endgeräten erlauben. Gleichzeitig verhindert PlayReady

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Relax, it’s Friday

The Tube 1.5 wird programmierbar

Equinux stellt The Tube 1.5 Public Beta vor und erweitert die TV-Software für den Mac um programmierbare Aufnahmen und kostenlosen elektronischen Programmführer (EPG). Die erste öffentliche Beta-Version der TV-Software The Tube soll einen

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Live vom Apple iTunes Festival: London

Die ersten Mitschnitte von den Konzerten im Apple iTunes Festival: London werden jetzt im iTunes Store angeboten. Den Anfang macht der als europäischer Chart-Überflieger bezeichnete Mika. Sein Konzert fand am 1. Juli 2007 im Institute of

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3D Mailbox des tages

Kugulugu

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Zoogami

Neues aus dem Hause Saatchi & Saatchi: Ein durchaus interessantes Webspecial inkl. der gelungenen Einbindung von Videodaten im Web. Um was es auf der Webseite eigentlich geht, konnte ich leider nicht rausfinden. Aber vllt. hat ja der ein oder

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Thank you!

Wir unterbrechen den/das Blog an dieser Stelle für eine nette Idee aus dem Hause Bancsang: Ein Clip der die Rezipienten zum Blutspenden animieren soll. http://www.illegaladvertising.com//index.php?vermouth=viewvideo&id=229Weitere

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Pixel in the real world

Will It Blend? Iphone

Sagmeister in Belgrad

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Sketches of Frank Gehry

iPhone: Tour zur Einführung

In einer Aussendung verweist AT&T auf die 'Guided Tour' bei Apple zum Apple iPhone. Das Video zur Einführung kann auch kompett als Download (318 Megabyte, ZIP) geladen werden. Dort erfährt man, wie man das iPhone bedient und bestimmte

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).