Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Apple: Call for entries

»Apple sucht europaweit kreative Studenten, die in Final Cut ein Video oder mit Logic Studio ein Musikstück produzieren. Der Song darf maximal fünf Minuten lang sein, Filme bis zu 15 Minuten. Allerdings bleibt nicht mehr viel Zeit: Die

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This commercial is made from recycled film clips

Stuttgarter Filmwinter

Unter dem Motto „Frontal“ steht vom 18. bis zum 21. Januar 2007 der Stuttgarter Filmwinter. Davor gibt es ein "Warm Up" zum Reinschnuppern vom 11. bis zum 17. Januar. Hinzu kommt vom 17. Januar bis zum 4. März die Präsentation von

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YouTube-Remixes von Delaware

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Musicvideo-Award

Bis 11. Januar kann man noch für einen der Clips unter http://www.dazeddigital.com/projects/radar/ voten. Die Preise des Radar Festival werden dann am 12. im Rahmen des London Short Fim Festival vergeben. Und Radar will Ende des Monats seine

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Video games live – classic game themes orchestrated

Billy Collins – action poetry

Symposium C/O Berlin

Zum Symposium "Still - Moving . Foto Film Video" lädt C/O Berlin am Samstag, den 12. Januar 2008 von 10.30 bis 19.30 Uhr ein. Dabei sind Tacita Dean, Rineke Dijkstra, Verena Jaekel, Gudrun Kemsa, Prof. Dr. Michael Diers, Prof. Dr. Klaus

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Web-Talks online

Galileo präsentiert unter www.galileocomputing.de/techtalks sechs Video-Mitschnitte vom 21. Multimediatreff in Köln mit Vorträgen von Experten aus der deutschsprachigen Webszene: * Das Web 2007 und 2008 - Kristallkugel reloaded, Tobias

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Wer ist Erika Mustermann?

Ranking: Die erfolgreichsten Viralmarketingspots 2007

Die Top Five im Überblick:

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Waldo you’ve got 3:42 to make this music video

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Low-cost multi-point interactive whiteboards using the wiimote

Slam-Oper

Als festen Bestandteil des Bühnenbildes kreierte das Hamburger Studio SFA Live-Visuals für die am 14. Dezember startende vierteilige Slam-Oper "Frauen um Dr. Andernach“. Diese ist Teil der Reihe "fleisch und blut" der Regisseurin

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Christmas tree in Madrid

Fake for Real Memory Game

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Finger tracking Wiimote experiment by Johnny Lee

Photosynth and the future of collective memories

 

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.