Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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My room in a box – The casulo

Take this dance and forget my name

Ein Hinweis in eigener Sache: Nach knapp einem Jahr harter Arbeit und einem ausführlichen Bericht in der aktuellen Ausgabe der PAGE (03/2008 | S.81) ist die Diplomarbeit mit dem überaus klangvollen Namen »Take this dance and

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New Honda commercial

Filmwettbewerb

Die neuen IPTV-Anbieter wie Hobnox veranstalten gerne Wettbewerbe: Das bringt Content und sorgt für Aufmerksamkeit und gilt auch fürs Webvideomagazin WatchBerlin. Aus dem Aufruf: "WatchBerlin und achtung berlin – new berlin film award

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Halluzinationen gesucht

... fürs Festival des halluzinatorischen Films. Die besten Animationsfilme werden auf der großen ADC-Ausstellung im April in Berlin gezeigt. Hier schonmal ein nicht so ganz appetitlicher Appetithappen der Veranstalter von Storyboards

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Do I Have Your Attention?

Schnittiges aus dem Hause Laundry: Ein verdammt kooles Musikvideo der Gruppe »The Blood Arm« mit dem französisch/Englischen Titel »Do I Have Your Attention?«. Das macht Spaß! http://www.laundrymat.tv/bloodarm/ Und

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Virales Marketing im Todesstern Stuttgart

Zurück in die Zukunft

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A Daily Photo Project

test a movie

N24-Relaunch

Aus der Pressemitteilung der SevenOne Intermedia GmbH: "Im Vordergrund des neuen Nachrichtenportals steht das Videoangebot. Auf der neuen Homepage des Senders steht an oberster Stelle ein Videoplayer zur Verfügung, der die aktuellste Nachricht als

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Buchtrailer

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The Aquaduct

Human Flipbook

Interface design: beat-bearing tangible sequencer by Peter Bennett

Mal kurz durchzählen

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Animation: Suicycle

"Suicycle is a lively, multi-textured animated short created specifically for the 2007 DesignPolitics exhibition in Santiago, Chile: a forum for "visual ideologies" comprised of the best issue-driven design work from around the globe."Link:

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Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart, gegründet 1982, gehört zu den größten und ältesten Festivals für den Animationsfilm weltweit. Mit mehr als 1700 Einreichungen, 1000 Akkreditierten und 50.000 Zuschauern

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.