Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Pretty cool people: Genevieve Gauckler

Auf http://prettycoolpeopleinterviews.submarinechannel.nl/interviews findet sich ein lustiges Video-Interview mit Genevieve Gauckler die über Ihre Arbeiten so schöne Statements wie der folgende von sich gibt:»You won’t find my

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YouTube: TV in voller Länge geplant

Das zu Google gehörige Portal YouTube bietet erste Fernsehserien in voller Länge an. Dazu gehören zum Beispiel die Klassiker von Star Trek und MacGyver sowie Beverly Hills 90210. Ein neuer Player namens Theater View soll das TV-Erlebnis

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SoundCloud

Morgen im Laufe des Tages geht der neue Webservice »Soundcloud« aus Berlin an den Start. Was Soundcloud alles möglich macht, erfährt man am besten in dem kleinen Video: SoundCloud: The Tour from SoundCloud on Vimeo.Alles

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Seviceplan-TV

Serviceplan startet einen eigenen TV-Kanal im Web. Auf www.sp-tv.de kann der User künftig zwischen drei Sendeformaten wählen: DOQ-TV informiert mit Hintergrundreportagen und Themenberichten aus der Werbewelt, AD TV zeigt die besten Werbeclips

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Interactive Exhibition: Audience

Audience from Chris O'Shea on Vimeo."Audience, conceived by rAndom International, is an installation consisting of around 64 head-size mirror objects. Each object moves its head in a particular way to give it different characteristics of

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Youtube, Now in Super HD

viral video award startet

Diesel XXX

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Merchandising zum RAF-Film

S

Furball

Furball ist ein 3D-Animationsprojekt das im dritten und vierten Semester des Studiengangs Multimediaart der FH Salzburg, Fachbereich Animation, von Paul Baaske, Johannes Figlhuber, Sebastian Falkner und Michael Schönrock realisiert wurde. Der

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Zeitgeist in Stop Motion

YoYo-iPhone-Charger

Das Ding fetzt! Die Idee stammt übrigens aus dem Hause von Peter Thuvander, seines Zeichens schwedischer Designer und Illustrator. Mehr von Peter findet man auf: http://www.peterthuvander.se/Gefunden unter:

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Physical Computing – BUG

"BUG is a collection of easy-to-use electronic modules that snap together to build any gadget you can imagine. Each BUGmodule represents a specific gadget function (ex: a camera, a keyboard, a video output, etc.). You decide which functions to

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MINI-Werbung viral

Das feierliche Begräbnis einer Fliege, die den Heldentod starb, ist Thema des neuen viral Spots für MINI, gedreht mit alten Damen zwischen 73 und 84 Jahren, die als Insekten kostümiert wurden. Kostüme und Set kommen von der

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Heimkino mit dem Apple iPhone

Das MODE / iPhone Interface ist eine Kombination von Hard- und Software, welche es erlaubt, ein iPhone oder einen iPod touch als interaktive Fernbedienung für das SpeakerCraft Multizonen-Control (MCZ) System einzusetzen. Mit einem einzigen Klick auf

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eDIT Filmmaker’s Festival

Vom 28. bis 29. September bietet das Festival wieder ein reichhaltiges Programm zu den Themen Produktion und Postproduktion, Animation und VFX, Kreation und Design. Auch öffentliche Screenings gibt es, für die sich Tickets im Festivalcenter

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frame[o]ut 2008

Am Samstag endet das digitale Filmfestival im Wiener MuseumsQuartier, Hof 8, mit einer Reihe von Pictoplasma- (ab 21.30 Uhr) und onedotzero-Filmen (ab 22.30 Uhr). www.frameout.at Abbildung aus „Codehunters“, der im von Pictoplasma

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werbefilm des tages:

in der hauptrolle der londoner designer michael c. place (build) beim gestalten einer leinwand für pritt:http://www.wearebuild.com/projects/pritt-mystyle   wer sie noch nicht kennt ---seine webseite ist ebenfalls sehr zu

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.