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SoGood: Saké in ganz neuem Style

Saké ist durch und durch japanisch. Der Saké SoGood jedoch wurde in California gebraut und von der Agentur Pearlfisher mit einem Branding versehen, das zeigt, dass der Reisschnaps nicht nur zu Sushi schmeckt.

Es heißt, dass Saké das älteste, bekannte alkoholische Getränk der Welt sei. Auf jeden aber ist es ein japanisches Nationalgetränk und passt perfekt zu Sashimi, Sushi und anderen Spezialitäten.

In den USA aber fristet es ein Schattendasein in japanischen Restaurants und Sushi-Bars und wird sonst nur wenig konsumiert.

Der »amerikanische Saké« SoGood möchte das ändern. Hergestellt aus Reis, der von den Entrepreneuren selbst in California angebaut wird, wurde der Saké mit einem Corporate Design der New Yorker Kreativagentur Pearlfisher versehen – und mit einer Vision:

Saké soll so populär werden, dass man nicht nur automatisch daran denkt, ein kühles Corona mitzunehmen wenn man zum Strand geht, sondern auch mal einen SoGood-Saké einpackt, wie der Pearlfisher-Stratege Peter Geiszler sagt.

Mit Reiskorn und Gold

Doch wie inszeniert man einen Saké der  japanische und amerikanische Kultur zusammenfließen lässt?

Pearlfisher fing klein an, nahm sich ein Reiskorn und ließ es zum Betonungsstrich über dem é  werden.

Auf jeder der SoGood-Etiketten findet sich das Reiskorn wieder, steht aufrecht wie ein Surfbrett inmitten von stilisierten goldenen, rauschenden Reispflanzenfeldern, die gleichzeitig an den kalifornischen Ozean denken lassen und so beide Kukturen charmant zusammenbringen.

Diese Melande findet sich auch in der Foto-Kampagne, die den Saké statt mit Sushi und Sashimi inmitten von Tacos oder einem Hamburger-Menü der kultigen kalifornischen Fast-Food-Kette In-N-Out Burger zeigt.

Der Saké SoGood wird in zwei Sorten angeboten. Während das Etikett des Premium-Sakés Ginjo hell wie der Tag in Rot und Gold leuchtet, strahlt der Super-Premium-Saké Daiginjo in sattem Nachtblau.

Bestellt werden kann SoGood unter sogoodsake.com.

Produkt: PAGE Digital 3.2018
PAGE Digital 3.2018
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