Blick in die Zukunft: Neues Berliner Museum Futurium

Heute eröffnet im Berliner Regierungsviertel das Futurium – mit einem Erscheinungsbild des Designbüros Heine/Lenz/Zizka und einer Kampagne von Scholz & Friends und zehn Illustratoren.



In der aktuellen PAGE 10.2019 berichten wir über das Erscheinungsbild, das die Berliner Kommunikationsagentur Heine/Lenz/Zizka für das neue Museum Futurium entwickelte, das einen Blick in die Zukunft wirft.

Dorthin, was Mensch und Natur erwartet, wie die Technik sich entwickelt, das Klima, Arbeitswelten und Lebensräume. Das ist so hochaktuell wie ungewiss. Und HLZ reagierte darauf mit einem Corporate Design, das so dynamisch ist, wie die Antworten auf die Zukunftsfragen es sind.

Anspruchsvolle Identity, intelligenter Font, mitreißendes Leitsystem

Das Erscheinungsbild bezieht sich auf die Architektur des Hauses und dessen Punkt- und Kassettenwände, während der Futurium Font mit seinen alternierenden Radien den Wandel symbolisiert.

Das Leitsystem hingegen geht immer wieder auch ungewöhnliche Wege und dabei manchmal um die Ecke, gerät aus der Sicht, biegt in unbekannte Sphären ab.

Eine Gestaltung, die so spannend, anspruchsvoll und entschlossen wie das Futurium selbst ist, das heute eröffnet wird.

Es folgt ein Wochenende mit einem umfassenden Programm für die Öffentlichkeit.

Begleitet wird die Eröffnung des Futuriums von einer Kampagne der Agentur Scholz & Friends, die um die Frage »Wie wollen wir leben?« kreist – und jeden dazu aufruft, sich an der Gestaltung der Zukunft zu beteiligen.

»Es geht um Möglichkeiten, nicht um Vorhersagen und auch nicht um Dystopien«, sagt Jörg Waschescio, Creative Director bei Scholz & Friends.

Paper Art und Illustrationen über die Zukunft

Zehn Illustratoren aus fünf Ländern hat die Berliner Agentur um Arbeiten für die Kampagne gebeten, die so verschiedenste Visionen präsentiert.

Das tollkühne Duo Rocket & Wink aus Hamburg hat sein Bild der Zukunft ebenso entworfen wie Aurélia Durand aus Paris, Mario Wagner und Paper Artist Katrin Rodegast aus Berlin, Lina Ekstrand aus Schweden oder Jules Julien aus Amsterdam:

 


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