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Kreativwettbewerb für Verpackungsdesign

Die AVE möchte den veganen Energieriegeln ihrer Marke Vantastic foods einen neuen, originellen Look verpassen. Kreative werden deshalb dazu aufgefordert, an der Vantastic Design Challenge teilzunehmen und ihre Designvorschläge einzusenden. Dem ersten Platz winken 2.000,- Euro Preisgeld.

Erfolgreicher Vegan-Pionier AVE sucht neuen Look für Vantastic foods‘ Energieriegel: Die Vantastic Design Challenge startet am 15.02.2021

Die AVE – Absolute Vegan Empire GmbH & Co. KG ist Europas erster Großhändler für vegane Lebensmittel und bereits seit 20 Jahren im Geschäft. Das macht die AVE zum echten Pionier. Der Onlineshop des Unternehmens aus dem bayerischen Nabburg ist heute der größte seiner Art in ganz Europa. Alles von veganen Lebensmitteln jedweder Art bis hin zu nachhaltigen Lifestyle-Produkten ist auf www.vantastic-foods.com erhältlich. Mit ihrer Marke Vantastic foods vertreibt die AVE außerdem zahlreiche eigene Produkte, zum Beispiel vegane Fleisch-, Wurst- und Fischalternativen oder vegane Süßigkeiten.

Zum Portfolio der Marke zählen außerdem vegane Energieriegel für den Ausdauersport, die in diesem Jahr ein neues Verpackungsdesign erhalten sollen. Denn die AVE ist aktuell dabei, die Verpackungen der frühen Vantastic-foods-Produkte passend zu ihrem aktuellen Corporate Design nach und nach neuzugestalten. Die AVE setzt dabei nicht nur bei der Auswahl ihrer Produkte, sondern auch bei deren Gestaltung gerne auf originelle Ideen. Deshalb veranstaltet sie für das Makeover ihrer Energieriegel einen eigenen Wettbewerb. Bei der Vantastic Design Challenge werden Kreative dazu aufgerufen, ausgefallene Designs zu gestalten und bei dem Unternehmen einzureichen.

Eine fünfköpfige Jury entscheidet, wer bei der Vantastic Design Challenge gewinnt und die Preise abräumen darf

Wer mit seinen Designs überzeugt und den ersten Platz bei der Vantastic Design Challenge erreicht, wird von der AVE mit einem Preisgeld von 2.000,- Euro belohnt. Außerdem setzt das Unternehmen das Gewinnerdesign um und verwendet es für die Energieriegel und entsprechende Werbeaktionen. Insbesondere für Nachwuchstalente kann der Wettbewerb so eine hervorragende Gelegenheit zum Sammeln einer spannenden Referenz darstellen. Die Zweit- und Drittplatzierten gehen ebenfalls nicht leer aus – sie erhalten Einkaufsgutscheine für den Onlineshop vantastic-foods.com im Wert von 200,- bzw. 100,- Euro.

Welche Designs das Rennen machen werden, bestimmt eine ausgewählte, fünfköpfige Jury. Zu dieser gehören einerseits der Geschäftsführer und der Marketingleiter der AVE selbst sowie Fred Feuerbacher von Werbung etc., die seit Ende letzten Jahres als Leadagentur für die AVE im Einsatz ist. Verstärkung erhalten sie von Ngoc Nguyen von der bekannten Ernährungsorganisation ProVeg e. V. sowie von Tobias Schalyo, der für Deutschlands größte Tierrechtsorganisation PETA Deutschland mit an Bord ist.

Die Vantastic Design Challenge 2021: eine spannende Herausforderung für Design-Einsteiger, erfahrene Grafiker und Agenturen

Die besondere Aufgabe bei der Vantastic Design Challenge besteht darin, Verpackungsdesigns für zwei verschiedene Sorten der veganen Energieriegel zu gestalten. Bei der Gestaltung selbst besteht viel Freiraum. Die Designs sollen lediglich grundsätzlich zum Corporate Design von Vantastic foods passen und vorgegebene Maße eingehalten werden, damit sie später auch tatsächlich verwendbar sind. Die AVE stellt hier als Hilfestellung ein ausführliches Design-Briefing sowie zahlreiche Informationen zur CI und dem Leitbild des Unternehmens zur Verfügung.

Teilnehmen an dem Wettbewerb dürfen ausdrücklich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen, erfahrene Freelancer, ganze Agenturen sowie beherzte Hobby-Grafiker. Teilnahmeschluss ist der 15. April 2021. Alle Informationen rund um den Wettbewerb hat die AVE auf ihrer Website zusammengestellt: www.vantastic-foods.com/design-challenge-2021

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. “Preisgeld”?
    Also da wo ich herkomme bezahlt man für einen Job. Und für einen der diese Rechte beinhaltet deutlich mehr als 2000€. Wie kann man sich als Magazin für Menschen die in diesem Business arbeiten und Geld verdienen müssen, als Werbeplattform für so einen Irrsinn hergeben? Das Geld das für diese Kampagne geflossen ist, hätten sie man lieber in eine sinnvolle Entlohnung der Arbeit stecken sollen…

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