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Nachhaltiges Packaging Design im Contest

Wie können abfallfreie Verpackungen der Zukunft aussehen? Die Better with less – Design Challenge fördert kreative Ideen für die Kreislaufwirtschaft.

Noch bis zum 1. Dezember 2022 können Designer und Designstudierende ihre Konzepte für die dritte Better with Less – Design Challenge einreichen.


Weniger ist mehr – ein geflügeltes Wort, das im Verpackungsdesign immer mehr an Wert gewinnt. Um Ideen und Lösungen für kreislauffähige, abfallfreie Verpackungen zu finden, startete der finnische Premium-Frischfaserkarton-Hersteller Metsä Board im Juni die dritte Better with Less – Design Challenge. Bis zum 1. Dezember können Designer und Designstudenten aus aller Welt innovative nachhaltige Verpackungskonzepte einreichen, die von einer internationalen Jury aus neun renommierten Verpackungsdesign-Experten bewertet werden. Die besten Arbeiten werden mit 10.000 Euro, 3.000 Euro und 2.000 Euro Preisgeld belohnt. Für Studierende gibt es einen zusätzlichen Preis: ein einmonatiges Praktikum mit dem Verpackungsdesignteam von Metsä Board im Excellence Centre in Äänekoski.

Ilkka Harju, Leiter des Verpackungsdesignteams von Metsä Board und Juryvorsitzender des Wettbewerbs, erklärt das Ziel der Challenge: »Seit der Covid-Pandemie sind wir mehr zu Hause, unser Konsumverhalten hat sich gewandelt, wir bestellen Mahlzeiten zum Mitnehmen und kaufen online ein – eine riesige Menge an Bestellungen muss verpackt werden. Ziel ist es, diesen Trend nachhaltiger zu gestalten und Verpackungsmüll zu vermeiden. Mit dem Wettbewerb möchten wir Ideen für nachhaltige, recycelbare Lösungen und damit ein Umdenken anstoßen. Es geht darum, weniger zu schaffen, aber besser zu schaffen.«

Die hochkarätige, neunköpfige Jury unter dem Vorsitz von Ilkka Harju wird die drei besten Zero-Waste-Verpackungsdesigns auszeichnen.

Mehr nachwachsende Rohstoffe, weniger Material

Die Entwicklung leicht recycelbarer Verpackungen bildet den Kern der Kreislaufwirtschaft. Ilkka Harju ermutigt die Teilnehmer des Wettbewerbs, bei ihren kreativen Konzepten den gesamten Lebenszyklus einer Verpackung zu berücksichtigen, die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen zu maximieren und den Materialverbrauch zu minimieren. Es geht nicht mehr nur darum, schöne Arbeiten zu entwerfen – der Sinn für Nachhaltigkeit und Verantwortung muss geschärft werden. Die Berücksichtigung neuer Materialien, Lösungswege und Innovationen macht die Challenge gerade für den Nachwuchs interessant. Ziel ist es, die gesamten Prozesse – Kreislauf. Recycling und Wiederverwendung – verständlich zu machen.

Zitatgeber Ilkka Harju, Packaging Services Director, EMEA & APAC bei Metsä Board und Juryvorsitzender der Better with Less – Design Challenge.
Das Gewinnerkonzept des Jahres 2019-2020: »Expendable Eco Street Food Ware« von Christine Gamboa und Gaudy Danao III von den Phillippinen.

Pflicht und Kür für den Nachwuchs

Im Zuge des weltweiten Wettbewerbs sollen Designexperten und Nachwuchsdesigner einen Beitrag für die Umwelt leisten, indem sie ein Minimum an Materialressourcen nutzen. Zugleich bietet er ihnen die Möglichkeit, sich kreativ auszuleben. Die vorangegangenen Design Challenges haben gezeigt, dass dieser Contest ein Trendsetter für bessere Verpackungen sein kann. Viele der eingereichten Ideen konnten im Excellence Centre von Metsä Board gemeinsam mit den Designern in konkrete, physische Verpackungen umgesetzt werden.

Das Gewinnerkonzept der ersten Better with Less – Design Challenge in 2018: »Stretching Inner Part« von Iiro Numminen, der aktuell als Structural Packaging Designer im Design-Team von Metsä Board tätig ist. Bild: Seppo Samuli
Produkt: eDossier: »Pflicht und Kür im Etikettendesign«
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