Illustratorin aus Thailand

Menschen, die sich in Zeit und Raum zu verlieren scheinen, sind ein typisches Motiv im Werk der thailändischen Illustratorin  Jirayu Koo. Genau das Richtige für eine Titelgeschichte im britischen Magazin »New Scientist«.



Menschen, die sich in Zeit und Raum zu verlieren scheinen, sind ein typisches Motiv im Werk der thailändischen Illustratorin Jirayu Koo. Genau das Richtige für eine Titelgeschichte im britischen Magazin »New Scientist«.

Warum gibt es uns und unseren Planeten bloß? Sind wir allein im Kosmos? Woher weiß ich, dass es mich gibt? Das große Mysterium der Existenz war jüngst Titelthema der »Existential Issue« des alteingessenen britischen Wissenschaftsmagazins »New Scientist«. Die thailändische Illustratorin Jirayu Koo, die in London mit Yota Sampasheethumrong das Designerduo Every-Every bildet, hatte schon zuvor für die Zeitschrift gearbeitet. Ihre Spezialität: winzig kleine menschliche Figuren, die sich zwischen im Verhältnis dazu riesigen geometrischen Formen verlieren. Eine Bildsprache, die unser Verhältnis zum Universum schon per se recht gut ausdrückt … 

Dabei ist Jirayu Koo enorm vielfältig und Every Every zählt »The New York Times«, »The Guardian«, VW, Dunhill oder Agent Provocateur zu seinen Kunden aus Werbung und Verlagen. Illustrationsaufträge wickelt ihre Repräsentanz AgencyRush ab. 

Ein weiteres Detail aus der »Existential«-Titelgeschichte. Komplette Doppelseiten zeigen wir in der Bildergalerie.


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