Edding-Bilder

Zum fünfzigsten Geburtstag der gerade unter Gestaltern kultigen Marke Edding schuf die Hamburger Agentur kempertrautmann ein Markenbuch, das einen unterhaltsamen Rückblick auf die Geschichte des Markers wirft.



In einem Souterrain-Büro in Hamburg-Barmbek starteten Carl-Wilhelm Edding und Volker Ledermann 1960 einen Import von Filzschreibern aus Japan. Heute hat die Firma weltweit knapp 600 Mitarbeiter, machte 2008 einen Umsatz von rund 114 Millionen Euro und besitzt Produktionsstandorte im sächsischen Bautzen sowie in drei weiteren Ländern. Was in der Zwischenzeit geschah, erzählt kempertrautmann auf eine alles andere als trockene Weise – nämlich in Bildern, die in Zusammenarbeit mit der derzeit äusserst gefragten Stylistin und Setbauerin Sarah Illenberger und Illustratorin Romy Blümel entstanden. 

Näheres über das von Artdirektor Florian Schimmer betreute Projekt erfahren Sie in unserer Titelgeschichte »Making of Bildwelten« in PAGE 9.2010 – dort stellen wir auch Arbeiten von Marcus Gaab/Agentur E, dem vielversprechen Duo Wiebke Plus Pedro sowie Jan von Holleben vor: Vier ganz unterschiedliche Einblicke in die Entstehung ungewöhnlicher Bildwelten. Wir wollen an dieser Stelle nicht zuviel verraten, hier aber schonmal eine Reihe von Doppelseiten aus dem Edding-Buch. Eins sei noch angemerkt, was im Artikel nicht steht, jedoch zeigt, wie liebevoll und sorgfältig das Projekt realisiert wurde: Für den Edding-Schriftzug auf dem vorletzten Bild unten wurde eigens John Langdon verpflichtet, weltweit wohl der Spezialist für Ambigramme, der auch für »Illuminati« symmetrische Symbole kreierte. 


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