Best-of Camouflage: PAGE Porträts 2011

Hinter Styropor, über den Bildrand hinaus, unscharf, verpixelt oder hinter Haar: Da soll noch mal einer sagen, dass Gestalter eitel sind …




Hinter Styropor, über den Bildrand hinaus, unscharf, verpixelt oder hinter Haar: Da soll noch mal einer sagen, dass Gestalter eitel sind …

Irgendwann ging es los. Mit den Berlinern Jung und Wenig, die sich tief in die Augen schauten und dabei so hinter einer Styroporplatte verschanzten, dass man ihr Gesicht nicht erkennen konnte … und andere Gestalter unserer Porträt-Serien folgten.

Wir haben uns ziemlich amüsiert, als wir die anonymen Porträt-Fotos 2011 angeschaut haben! Hier sind sie! Samt der Arbeiten der Gestalter, die sie auf keinen Fall verstecken sollten.

Jung und Wenig, großartige Spezialisten für Editorialdesign aus Berlin:

Monja Gentschow, Berliner Illustratorin, die kunstvoll mit Formen und Bedeutungen spielt:

Auch in Frankfurt am Main schätzt man die Anonymität: Pixelgarten, Meister der Farbe und Form:

Ini Neumann, die analoge und digitale Zeichenkunst verbindet:

Das »zweite Gesicht«: Verena Panholzer, Wiener Typefacerin:

Bernd Preiml, Fotograf mit Sinn für mysteriöse Szenerien:

Kunstvoll verpixelt: Rimini Berlin, die das Medium als Message hinterfragen:

Balanciert auf der Grenze zur Bildenden Kunst: Till Könneker aus Bern, erleuchtet:

Last, but not least: I LIKE BIRDS, die ganz und gar nicht kopflos großartig wilde Strukturen schaffen:


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