Make It Wearable: Deutscher Beitrag im Finale

Der Social Monitor »Lovey» soll Eltern unterstützen, ihre Kinder zu beschützen.



Der Social Monitor »Lovey» soll Eltern unterstützen, ihre Kinder zu beschützen.

Ein Armband, das dem Trä­ger per Lichtsignal anzeigt, wann es Zeit ist, das Son­nenbad zu beenden? Ein nur unter UV-Licht sicht­ba­res Tattoo, das die Blutgruppe und medizinische Ge­schichte des Trägers speichert? Eine Strumpfhose aus smartem Material, die es gehbehinderten Menschen ermöglicht, sich ohne Einschränkungen zu be­we­gen?

Was ein bisschen nach George Orwell klingt, sind tatsächlich Produktkonzepte aus dem Wettbewerb Make It Wearable, mit dem IT-Riese Intel Innovatio­nen auf dem Gebiet fördern will. Insgesamt lobte er mehr als 1,3 Millionen Dol­lar Preisgeld aus und stellte zudem in Aussicht, die besten Ideen mit Intel-Technologie umzusetzen.

Sieger der ersten von fünf Wettbewerbsrunden der »Make it Wearable Challenge» ist das Team um den Deutschen Eberhard Frank, Business Development Director der Stutgarter Digitalagentur amplify, mit dem Beitrag »Lovey», einem Social Monitor für Kinder und ihre Eltern. »Lovey» soll un­ter anderem über GPS- und Spracherkennung verfügen und so zum Beispiel in der Lage sein, eine Nachricht aufs Smartphone zu schicken, wenn sich der Nachwuchs vom eigenen Grundstück entfernt – aber auch, wenn  man ihm seit über einer Woche nichts mehr vorgelesen hat.

Wie alle fünf Gewinner präsentiert Frank gemeinsam mit einem Kollegen das Projekt im Herbst auf der Intel Gala in San Francisco, wo auch der Sieger gekürt werden wird. Daneben erhält er ein Preisgeld von 5.000 US-Dollar. 




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