Brandenburg ruft Kommunikations- und Produktdesigner zum Wettkampf auf

Designer aus Brandenburg können sich noch bis zum 30. September um den Designpreis Brandenburg 2010 bewerben. Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes vergibt den Award in diesem Jahr zum siebten Mal, angesprochen sind sowohl Produkt- als auch Kommunikationsdesigner.



Designer aus Brandenburg können sich noch bis zum 30. September um den Designpreis Brandenburg 2010 bewerben. Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes vergibt den Award in diesem Jahr zum siebten Mal, angesprochen sind sowohl Produkt- als auch Kommunikationsdesigner.

Diese können ihre Arbeiten – sofern es sich dabei entweder um bereits veröffentlichte Produkte oder um Prototypen mit einer Garantie auf Serienreife handelt – in insgesamt 18 Kategorien einreichen. Zudem gehört es zu den Teilnahmebedingungen, dass entweder der Produzent oder der Auftraggeber in Brandenburg sitzt. Die zusätzliche Sparte Juniordesign richtet sich an Nachwuchsdesigner, die an einer brandenburgischen Hoch- oder Fachhochschule immatrikuliert waren beziehungsweise sind oder im Bundesland wohnen. Eingereicht werden können Abschlussarbeiten, die seit dem 1. Januar 2008 realisiert wurden.

Die Kategorien im einzelnen sind Produktkommunikation, Unternehmenskommunikation, Markenkommunikation und Mediendesign, Interface Design, Verlagsmedien, Servicedesign, Kultur-, Sport- und Engagement und Public Design für den Bereich Kommunikation sowie Architektur, Industrie und Handwerk, Transport und Verkehr, Lifestyle, Medizin, Fashion Design, Public Design und Ökologie und Nachhaltigkeit für den Bereich Industrie und Produkt. Weitere Informationen zu Kategorien und Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Das Motto des Wettbewerbs lautet in diesem Jahr »Design stärken – Trend setzen« – offenbar ein Ansatz den auch andere Regionen derzeit verfolgen und dem es darum geht, die enge Verbindung von Design und Wirtschaft zu betonen und damit den Standort zu stärken. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Titelgeschichte »Kreativstandorte« unserer Printausgabe PAGE 06.2010.


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