sound:frame Festival für audiovisuelle Kultur in Wien

Ab morgen findet sound:frame, das Festival für audiovisuellen Ausdruck und VJ-Culture, bis zum 22. April in Wien statt.






Ab morgen findet sound:frame, das Festival für audiovisuellen Ausdruck und VJ-Culture, bis zum 22. April in Wien statt.


Zum sechsten Mal dreht sich das Wiener sound:frame Festival vom 12. bis zum 22. April rund um das Thema audiovisuelle Performance und VJ-Culture. Dieses Jahr hat es sich dem Thema »substructions« (Unterbau) verschrieben und meint damit die Rahmenbedingungen für audiovisuelle Künstler. Dabei geht es unter anderem um die Themen Kulturökonomie, Positionierung im Kunstkontext und Nachhaltigkeit. Das Festival wird von einer Ausstellung mit Vernissage, sowie eine Konferenz begleitet.

Sound:frame will auf die veränderten Bedingungen der heutigen VJ-Artists eingehen, die künstlerisch und ökonomisch verschiedene Felder verbinden: Es geht um »audiovisuelle Künstler/innen, die ihren Ausdruck im Zusammenspiel von Musik/ Sound und visuellen/ digitalen Medien gefunden haben. Audiovisuelle Kunst bildet damit eine spezielle Nische in dem Konzept Medienkunst, welches sich ohnehin nur noch mit Schwierigkeit definieren lässt. Zahlreiche Audiovisuelle Künstler/innen haben ihre Wurzeln nicht unbedingt in einem akademisch entwickelten Kunstsystem, etwa einer Medienkunstklasse, wodurch eine Positionierung am allgemeinen Kunstmarkt erst von außen erfolgen muss. Der Clubkontext, die Entwicklung elektronischer und neuer Musik  spielen eine Rolle Multimediazweige auf Kunst- oder Fachhochschulen werden in diesem Feld immer bedeutender. In vielen Fällen bleibt jedoch nach wie vor erst offen, in welchen Kontexten die Künstler/innen schließlich ihren Ort finden. Einige haben ihre fixe Rollen definiert und eingenommen, wie etwa Monolake & Tarik Barri, Herman Kolgen, Jan Jelinek & Karl Kliem, Rainer Kohlberger und depart. Sie haben einerseits ihre fixen Plätze im Club- und Konzertbereich und ebenso im Kunstkontext und im Ausstellungsbereich andererseits.«

sound:frame Festival: Eröffnung mit Vernissage am 12. April 2012 im Wiener MAK. Dabei unter anderen sind Robert Henke und Jan Jelinek.


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