Neues von der CES: Das Ubuntu Smartphone




 

 

Auf der CES Messe wurde das erste mobile Ubuntu Betriebssystem für Smartphones vorgestellt.

 

Erwartungsgemäß sind 4k Flatscreens von diversen Anbietern auf der größten Elektronikmesse CES in Las Vegas in aller Munde. Eine spannende Überraschung lieferte aber Unternehmer Mark Shuttleworth und Advokat der freien und Open Source-Distribution Ubuntu, die auf Linux aufsetzt. Er demonstrierte die erste mobile Version von Ubuntu.

Das System, bekannt durch seinen Einsatz in Bildungseinrichtungen, kann auf Smartphones installiert werden. Mark Shuttleworth demonstrierte seine mobile Version auf einem Samsung Galaxy Nexus. Im Video von Gizmodo ist das übersichtliche und einfach zu bedienende Interface zu sehen, das ohne Buttons auskommt. Das mobile Ubuntu arbeitet mit nativen Apps und orientiert sich an seiner Desktop Version. Ziel ist das Smartphone als eigenständigen Rechner zu benutzen, der nur noch an einen Monitor angeschlossen werden muss. Ubuntu-Entwickler Canonical plant auch mit eignene Smartphones herauszukommen, jedoch allerfühestens Ende diesen Jahres.


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