eBooks und Magazin-Apps publizieren

Im amac-buch Verlag sind zwei hilfreiche Handbücher für alle erschienen, die digitale Bücher oder Magazine für iPad & Co. publizieren wollen.



 

Marktvielfalt ist schön, hat aber für eBook-Macher Tücken. PDF, ePub oder Mobipocket – was läuft auf welchem Reader? Wo lassen sich Doppelseiten darstellen, eingebettete Schriften, Audio- und Video-Dateien oder ePubs mit festem Format, was für Fotobände, Kinderbücher, Comics oder Magazine essentiell ist? 

Licht ins Wirrwarr bringt »Erfolgreiches Publizieren für iPad, iPhone u. a.« vom amac-buch Verlag. Das 564 Seiten starke Handbuch gib’‘s für knapp 40 Euro gedruckt, für rund 12 Euro als ePub oder PDF. Jede Version hat eine eigene ISBN – mehr dazu im Kapitel »eBooks verkaufen«. Aus technischer Sicht wird natürlich auch das Erstellen von eBooks behandelt, sei es mit InDesign, was CS5 viel einfacher machte, QuarkXPress (erst ab Version 9 zu empfehlen), Word oder Apple Pages. Dem neuen, kostenlosen iBooks Author von Apple hat amac-buch eigens die Publikation  »iBooksAuthor. Erstellen und Publizieren von Multi-Touch-Büchern für alle« gewidmet. 

Tatsächlich kann iBooks Author eine ganze Menge, nämlich bewegte Bilder, interaktive Elemente, Videos sowie bewegliche 3D-Modelle einbinden. Trotzdem greifen Profis wohl zu Profi-Tools, vor allem beim Design von Magazinen in App-Form. Das ist Thema der zweiten Hälfte von »Erfolgreiches Publizieren für iPad, iPhone u. a.«. InDesign bietet auch für raffinierte interaktive Layouts viel Komfort, ab CS6 lassen sich endlich horizontales und vertikales Layout in einer Datei verwalten. Das eigentliche Publizieren über die Adobe Digital Publishing Suite aber kann teuer werden. Da wird Quark App Studio zum Konkurrenten – oder eben iBooks Author, mit dem Apple wohl Adobe die Suppe verhageln will …

 
 

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