Was Trump und Veganismus mit Blumen zu tun haben

Heimat Berlin hat für Bloomy Days eine erfrischende Kampagne entwickelt.



Heimat Werbeagentur, Plakatgestaltung, Design

Bloomy Days gehört zur Fleurop Gruppe und richtet sich an junge Leute, die Blumensträuße oder Schnittblumen im Abo kaufen wollen.

Die neue Kampagne, die Heimat Berlin für den Blumenversand gestaltet hat, lässt Blumen sprechen. Und das gleich auf mehrfache Weise:

Die Kreativen gestalteten eine Schrift, die aus Blüten besteht, aber abseits von Blümchenromatik ganz dynamisch und bold ist und an Farbe erinnert, die direkt aus der Tube gedrückt wird.

Gleichzeitig setzt die Kampagne auf junge launige Sprüche, wie man sie sonst nicht mit Blumen in Verbindung bringt.

»You’re weird. I like you.« heißt es »I lied when I said I was vegan too«. Oder will man sich politisch geben wenn man seiner Liebsten einen Strauß schickt, kann man »Mr. Trump, the budget won’t pass congress« um die Blumen wickeln lassen und auf den Bau der Mauer zu Mexiko anspielen.

Wie Grußkarten ist das jeweilige Verpackungspapier bedruckt, das man sich bei der Bestellung aussuchen kann.

Ganz passend zum Claim der Kampagne »You can say everything with flowers.«

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Eine Antwort zu “Was Trump und Veganismus mit Blumen zu tun haben”

  1. Josef Zinner sagt:

    Geile Kampagne!….. Heimat, gute Agentur. Taugt mir voll ✌️

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