Mittendrin statt nur dabei: The Inside Experience

Toshiba und Intel launchen ein »Social Film Project«: Bei dem Entführungsthriller »Inside« können die Zuschauer über Social Media Kontakt mit der Protagonistin aufnehmen, die Handlung bestimmen und sogar eine Gastrolle spielen. Wie das geht ...



Die Story des in bester Hollywood-Manier gedrehten Films: Schauspielerin Emma Rossum spielt Christina, die entführt wird und sich plötzlich in einem abgeschlossenen Raum wiederfindet, in dem ein Toshiba-Laptop mit Internetverbindung steht. Via Social Media sucht sie den Kontakt zu Freunden und Bekannten – und jedem, der ihr helfen kann, herauszufinden wo sie ist. Hier kommen die Zuschauer ins Spiel, die Christina über Facebook oder Twitter Tipps und Ratschläge geben können. Die besten Posts werden in die Handlung integriert, der Film geht episodenweise on air. Regie führte DJ Caruso, der unter anderem »Disturbia« drehte.

User können aber nicht nur über Social Media mitwirken, ihnen winkt auch eine Gastrolle in dem Experiment. Auf der Inside-Website können sie sich mit einem Video bewerben. Wer sein soziales Netzwerk aktiviert, hat mehr Chancen, sich einen Platz in dem Film zu ergattern. Bewerbungen sind noch bis zum 20. Juli möglich. Der Film startet am 25. Juli.

Das Projekt wurde von Pereira O’Dell in San Fransisco ausgeheckt und mit der Digitalagentur B-Reel sowie der Produktionsfirma RSA Films umgesetzt. Hier der Trailer:

Die »Inside Experience« erinnert vom Ansatz ein bisschen an »Last Call« von Jung von Matt für 13th Street. Hier erfolgte die Interaktion zwar mitten im Kinosaal via Handy, die Storyline (junges, hübsches Mädchen wird von bösem markierten Mann verfolgt und braucht Hilfe) ähnelt jedoch dem Toshiba-Projekt. Zur Erinnerung:


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