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Offenheit und Transparenz: Neues Corporate Design für das Amerikahaus

Nach vierjähriger Sanierung hat das Amerikahaus in München wiedereröffnet – mit einem Erscheinungsbild von Blackspace, das Architektur und Interieur des Hauses betont und die transatlantische Freundschaft.

Amerikahaus Blackspace

1946 eröffnete die US-Regierung das Amerikahaus am Karolinenplatz in München, brachte Konzerte, Ausstellungen und Vorträge in die zerstörte Stadt und pflegte die transatlantische Freundschaft.

Zur Wiedereröffnung des Hauses versah das Brand Experience Studio Blackspace, ein Nachbar des Amerikahaus im Kunstareal, den Ort der Begegnung mit einer Bildmarke, die in feinen Linien die Umrisse des Gebäudes zeigt und mit einer prägnanten Wortmarke kombiniert ist.

Von der  Schweizer Foundry Grilli Type gezeichnet, verbindet die America Elemente amerikanischer und europäischen Schriften, bringt Komponenten der American Gothic und traditioneller europäischer Grotestschriften zusammen, wie Blackspace erklärt.

Ganz wie die Kleinschreibung, betont die Wortmarke so die transatlantische Verbundenheit.

Auf die typisch amerikanischen Länderfarben haben die Kreativen verzichtet, auch, weil das Amerikahaus auch Kanada und Lateinamerika in sein Programm integriert.

Stattdessen setzten sie auf zarte Töne, die das Interieur der 50er-Jahre des Hauses aufnehmen, das flamingofarbene Treppenhaus ebenso zitieren wie die türkisen Kacheln in den Waschräumen.

Amerikahaus Blackspace

 

Amerikahaus Blackspace

 

Amerikahaus Blackspace

 

Amerikahaus Blackspace

Produkt: eDossier: »Modernes Corporate Design«
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Die wachsenden Herausforderungen für Designer bei der Gestaltung von Identitäten

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