Ikea macht sich erneut über Apple lustig

Hübsch ironische Anzeige: Ikea reagiert auf seine Weise auf die Vorstellung des neuen Apple Mac Pro.



Bereits zur Vorstellung des iPhone 8 launchte Ikea eine Reihe von Anzeigen, die Apple wohlwollend durch den Kakao zogen.

Jetzt reagierte der Möbelkonzern auf Apples Vorstellung des neuen Mac Pro, dessen Gehäuse an eine Käsereibe erinnert und sofort für eine Reihe lustiger Kommentare im Netz sorgte.

Genau wie dessen stolzer Preis von 5,999$.

Darauf reagiere die Werbeagentur the Smarts aus Sofia, Bulgarien, jetzt mit einer Anzeige, die Design und Preis des Mac Pro verulkt.

Mit dem Claim »Designed for apples« überschrieben, bietet es eine Reibe zum Preis 3,99 Lew an, was ca. 2,05 Euro sind.

Als i-Tüpfelchen ist der Name der Reibe, iDEALISK, in Apple-Stil mit einem kleine i geschrieben.

Nicht lange ist es her, da nahm Ikea in Anzeigen auf die erste Fotografie eines Schwarzen Lochs Bezug und auf die Aufräum-Queen Marie Kondo.

 

 


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5 Antworten zu “Ikea macht sich erneut über Apple lustig”

  1. Tommy Brix sagt:

    @ Rico Hofmann

    ein kleiner Mac Liebhaber?! Man muss doch SOFORT an den neuen Mac denken. Wer das nicht sieht, sorry… 😀

  2. Rico Hofmann sagt:

    Ich finde das eher langweilig und mir hat sich der Zusammenhang zum Mac Pro nicht erschlossen, als ich das Motiv gesehen habe.

  3. Balou sagt:

    Ich finde die Anzeige einfach nur köstlich!
    Außerdem ist auch Apple bei der Produktion seiner Produkte kein Vorbild. Man muss nur kurz recherchieren um zu erfahren, wie in den iphone Fabriken in China mit den Mitarbeitern umgesprungen wird. Es ist eine Schande, dass solche hochpreisigen Produkte überhaupt bei taiwanischen und chinesischen Werkbänken wie Pegatron oder Foxconn hergestellt und nicht nach westlichen Arbeitsstandards produziert werden. Außerdem bescheißt auch Apple mit seinen Steuertricks die EU-Staaten jedes Jahr um zig MilliardenEuro. Aber die Profitgier heiligt anscheindend die Mittel.
    Wie verblendet muss ein „Apple Jünger“ sein wenn er glaubt, dass er ein nachhaltiges, fair produziertes Produkt kauft.

  4. Arno sagt:

    @ E. Fritz: Nicht “ein Konzern” geht ruppig mit Designern um, sondern Designer lassen sich zu Straßenstrichpreisen ausbeuten. Ich bin nun seit 30 Jahren im Geschäft und sage, dass sind Anfängerfehler, wie sie überall vorkommen. Wenn mir Kunden nicht passen, arbeite ich für die einfach nicht, basta!
    Und noch eine Frage: Was ist denn an den unbehandelten Holzmöbeln von Ikea so “un-nachhaltig”?

  5. E. Fritz sagt:

    Haben die bei IKEA nichts Besseres zu tun, als für so etwas Zeit zu verwenden? Der Möbelkonzern geht bekanntermaßen mit Designern ziemlich ruppig um, hat keine betriebliche Gestaltungsabteilung; viele seiner Entwürfe erinnern an bereits Vorhandenes …
    Niemand wird gezwungen, bei Apple einzukaufen.
    Beim Möbelkonzern kaufen solche Menschen eher selten ein, die nachhaltige, fair produzierte Produkte haben wollen …

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