Dribbel like Marko Marin: Nationalspieler launcht neue Website

Während Ballacks Website ziemlich langweilig rüberkommt, die von Podolski ewig lädt und sich Schweinsteiger ganz schön breitbeinig präsentiert, setzt Marko Marin jetzt auf amerikanisches Metropolen-Flair. Zum Champions League Qualifikationsspiel Werder Bremen – Sampdoria Genua geht die Website heute Abend online.




Während Ballacks Website ziemlich langweilig rüberkommt, die von Podolski ewig lädt und sich Schweinsteiger ganz schön breitbeinig präsentiert, setzt Marko Marin jetzt auf amerikanisches Metropolen-Flair. Zum Champions League Qualifikationsspiel Werder Bremen – Sampdoria Genua geht die Website heute Abend online.

Und schon im Vorfeld ließ der Dribbelkönig von Werder Bremen sich nicht lumpen. Zur Vorstellung seiner neuen Website lud er in den Sportgarten Bremen, stellte dort im Speed4-Dribbel-Parcours einen neuen Deutschland-Rekord auf und stand für eine Pressekonferenz zur Verfügung.

Marins Flash-Website enthält Motion Capture Videosequenzen mit 3D Hintergründen, einen Blog, man kann auf alle gängigen Social-Media-Kanäle zugreifen – von Studi- und SchülerVZ über Facebook zu twitter. Darüber hinaus ist eine für iPhone User oder Benutzer ohne Flash-Plug-in Fallback Website integriert.

Umgesetzt hat das Konzept die Kölner Agentur Neon Agenda, spezialisiert auf Interactive und Motion Design in Zusammenarbeit mit Marko Marins Management presented by gmbh, das auch Torsten Frings und Thomas Helmer präsentiert.

Sie stellen den jungen Fußballnationalspieler als Kerl von der Straße da, der in einer Großstadt, die eher wie die Bronx als wie das lauschige Bremen aussieht, auf einem Hochhausdach waghalsige Dribbel-Manöver hinlegt – in luftiger Höhe und immer am Rand entlang.

Die Website fügt sich damit in das Image Marins ein, der laut seines Managements für »den Spaß am ehrlichen, emotionalen und glaubwürdigen Straßenfußball« stehen soll, das soziale Engagement bei streetfootballworld gmbh der Stiftung Jugendfußball inklusive.

Auf die Social Media, die auf der Website so vehement vertreten sind, setzte das Management bereits bei der Fußball WM in Südafrika und erreichte, dass Marin, obwohl er nur wenige Male auf dem Feld eingesetzt wurde, fanzahlenmäßig Stammspieler wie Khedira und Neuer in den Netzwerken übertrumpfte.


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