QR-Code-Illupostkarten

Wenn man sich im digitalen Zeitalter überhaupt noch Postkarten schreibt, dann gern mit einem als QR-Code verschlüsselten und mit Smartphone lesbaren Text.



Wenn man sich im digitalen Zeitalter überhaupt noch Postkarten schreibt, dann gern mit einem als QR-Code verschlüsselten und mit Smartphone lesbaren Text. 

Das Designerduo Adam + Harborth hat die Museumshops dieser Welt schon um so manche schöne Spielerei bereichert. Ihr neuestes Produkt: Eine Serie von 12 Postkarten mit QR-Codes, ansprechend in eine schlichte Illustration verpackt. So kann ein Bild wirklich tausend Worte sagen … Zu kaufen ist die »QReetings«-Mappe für knapp 10 Euro in Designshops oder direkt bei siebensachen, dem Designvertrieb von Jörg Adam und Dominik Harborth. Kurz vor Weihnachten lohnt es sich ohnehin, mal diese Website aufzusuchen, denn da gibt es noch allerlei anderes Nettes.

Doch was steht nun eigentlich auf den QR-Karten drauf? Ein paar Einblicke: Beim Stichwort »Party« heißt es zum Beispiel: »Prost, Cheers, Skål und Gan Bei? Es wird davon ausgegangen, dass zu jeder Zeit 0,7 Prozent der Weltbevölkerung betrunken ist. Das sind über 48 Millionen – mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung.« 

Und bei »Danke« klärt der QR-Code über »Die Sprache der Blumen« auf: »Die Gefühle mit Blumen auszudrücken war früher eine schöne Geste. Die Bedeutung der Rose ist wohl heute als Einzige noch bekannt. Oder? Rose=LIEBE, Stiefmütterchen=ANDENKEN, Lilie=REINHEIT, Margerite=GÜTE, Mohnblume=DANKBARKEIT, Narzisse=EITELKEIT, Efeu=FREUNDSCHAFT«.


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