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Auf Bildersuche? Ein Geheimtipp: Edith Images

Die besten Bildagenturen sind nicht immer die bekanntesten.  Teil 1 unserer neuen Reihe »Bildagentur-Geheimtipps«: Edith Images aus Köln

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© Renke Brandt, Edith Images

 

Es sind vielleicht nicht zufällig zwei Kommunikationsdesignerinnen – nämlich Ana Lukenda und Franziska Liebig – die einen der interessantesten deutschen Bildagentur-Newcomer der letzten Jahre gründeten. Millionenrekorde wollen die beiden mit Edith Images nicht schlagen, nach zwei Jahren umfasst ihr Archiv immer noch »nur« 15000 Bilder. Lukenda und Liebig sind eben wählerisch – statt auf die üblichen Stockfoto-Stereotypen setzen sie auf eine künstlerische Bildsprache und konzeptionelle Fotos mit einer starken Idee.

»Anfangs lag unser Schwerpunkt auf analoger Fotografie, was Vintage-Bilder aus unterschiedlichen Jahrzehnten einschließt. Inzwischen sind viele junge Fotografen zu uns gestoßen, die noch an der Hochschule oder gerade mit dem Studium fertig sind«, erzählt Ana Lukenda.

Und wie sieht es mit den Kunden aus? Ziemlich interessant, wie sich auf unsere Nachfrage hin herausstellt.

»Wir hatten überlegt, welche Kunden wir wollen, und eigentlich sind es genau die geworden: große Verlagshäuser wie Gruner + Jahr oder Zeit, Indie-Magazine, Agenturen wie Meiré und Meiré oder Karl Anders, Musiklabel, Theater.«

Ob die Bilder lizenzfrei oder lizenzpflichtig sind, entscheiden bei Edith Images die Fotografen. Royalty-Free-Bilder kosten in DIN-A4-Größe um 120 Euro.

© Edith Images / Ben Kuhlmann
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@ Edith Images / Heide Prange
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© Edith Images / Heide Prange
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© Edith Images / Johanna Leistner
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© Edith Images / Katrin Kaiser
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© Edith Images / Paul Koncewicz
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© Edith Images / Renke Brandt
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© Edith Images / Sanne Zurné
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Produkt: PAGE 02.2020
PAGE 02.2020
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

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