So startet man in Zeiten wie diesen: hvv-Kampagne von Jung von Matt!
Starker Auftakt: Ihre Arbeit für den Hamburger Verkehrsverbund hvv startet Jung von Matt mit einer Kampagne zum Tag der Zivilcourage am 19. September – und mit einer roten Linie, die auf jeden Fall überschritten werden soll.

Opfer von Belästigungen und Gewalttaten erzählen immer wieder, dass es neben der Tat selbst besonders schlimm war, dass Menschen, die es mitbekommen haben, nicht reagierten. Dass sie weggeschaut haben, einfach weitergegangen sind, so getan haben als sei nichts.
Natürlich soll man sich nie selbst in Gefahr bringen, aber die Polizei alarmieren, den Notruf wählen, Verbündete suchen.
Auf all das macht das Bundesnetzwerk Zivilcourage, das 2015 gegründet wurde, alljährlich am 19. September aufmerksam.
Diesen Anlass haben Jung von Matt und der Hamburger Verkehrsverbund, hvv, gewählt, um ein erstes Zeichen ihrer Zusammenarbeit zu setzen.
Damit folgt JvM auf die Agentur KNSK, die an dem jüngsten öffentlichen Ausschreibungsverfahren nicht teilgenommen hat und ist fortan für den Kampagnenetat und die Beratung sowie die Produktion der Social Assets, verantwortlich.

Haltung zeigen
Dass Jung von Matt Verkehrsverbund kann, beweist sie regelmäßig für die BVG. Doch da Hamburg nicht Berlin ist, wird in der Hansestadt sicherlich ein anderer Ton angeschlagen. Und wenn das der Ton dieser ersten gemeinsam Kampagne ist, dann kann man sich freuen.
Ein Zeichen ist die Kampagne aber so oder so. Und braucht dafür braucht es nur eine rote Linie.
Und zwar eine, die überschritten werden soll und dort angebracht ist, wo der Bereich beginnt, den man nur mit einer Fahrkarte betreten darf.
Jetzt aber kommt Zivilcourage dazu.
»Zugang zum hvv nur mit Haltung und Hilfsbereitschaft« heißt es im Stil des bekannten Hinweises »Zugang nur mit gültiger
Fahrkarte«.

Weiter geht es digital
»Die rote Linie markiert dabei nicht nur eine Grenze im Raum, sondern auch eine Haltung – gegen Gleichgültigkeit, Hass und Gewalt«, heißt es von den Kreativen selbst.
Natürlich ist es mit einem Aktionstag alleine nicht getan und so wird die rote Linie, die an Bahnhöfen, in Durchgängen und vor Bahnsteigen zu finden ist, über die Aktionstage hinaus leider nicht permanent, aber zumindest digital verlängert.
Dabei werden Key Visuals und dokumentarische Einblicke an den roten Linien auf den Social-Media-Kanälen des hvv ausgespielt und bereitgestellt.

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