Navigationskonzepte: Wo geht’s lang?

Vor allem der begrenzte Platz auf den Screens mobiler Devices hat dem Hamburger-Icon Vorschub geleis­tet – inzwischen ist allerdings klar, dass es nicht zur Universallösung taugt.



Elegant, schlicht und reduziert, hat sich das sogenannte Burger-Icon schnell eine große Fangemeinde erarbeitet, setzte seinen Siegeszug von den mobilen Devices kommend auch auf Desktop-Sites fort und ist mittlerweile fester Be­stand­teil vieler Frontend-Frameworks und WordPress-Themes.

Braucht man also gar keine weiteren Navigations-Lösungen mehr? Mitnichten! Denn das Burger-Symbol hat gerade auf dem Desktop einige Nachteile: Es ver­steckt Informationen, die für den User sichtbar sein sollten. Schließlich sucht er nach spezifi­schen Inhalten und hält nach kon­kre­ten Anhaltspunkten Ausschau – nicht nach abstrakten Symbolen. Aufgrund der gegebenen Informationsdefizite sollte man es dort daher nicht als zentra­les Navigationselement einsetzen. Schließlich gibt es hier auch keine akute Platznot. Zudem ist das kleine Icon auf gro­ßen Bildschirmen oft zu unauffällig.

Müssen Designer und Developer also unter­schied­li­che Navigationssysteme für große und kleine Screens aufsetzen? Nicht zwangsläufig. Die gelungene Kombination mehrerer Navigationsmuster, beispielsweise aus Icon und expliziter Navigationsleiste stellt auch einen für Desktop-Sites gangbaren Weg dar. In der folgenden Gallerie haben wir einige interessante Beispiele zusammengestellt.


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