Weihnachtsmänner von Google, Tinder, Facebook oder Instagram

… mit passenden Slogans wie »Der Weihnachtsmann hat Ihnen eine Freundschaftsanfrage geschickt«.



Weihnachtsmann: Google

Was hat Weihnachten mit dem Internet zu tun? Hier eine ganze Menge. Dass Coca Cola das Bild des Weihnachtsmannes nachhaltig geprägt hat, ist nichts Neues. Stellen wir uns einmal vor, das wäre nicht geschehen, sondern digitale Anbieter wie Google, Spotify, Tinder, Facebook, Instagram oder Buzzfeed hätten sich jüngst dem Erscheinungsbild angenommen. Die Ergebnisse sind lustig und erschreckend zugleich.

Die Vorstellung, einen mehr oder weniger sexy Weihnachtsmann mit halb-offenem Oberteil bei Tinder nach rechts oder links zu wischen, sein Geschenk vom Santa in grün erst nach dem Schauen eines Werbespots zu bekommen oder einen Weihnachtsmann mit Selfie-Stick und im Farbverlauf-Look von Instagram in Hashtags kommunizieren zu hören – all das kommt einem reichlich komisch vor.

Und man hat zudem nur noch 15 Sekunden Zeit für sein Geschenk und soll sich im Internet benehmen, weil der Weihnachtsmann unseren Browserverlauf kennt?! Klingt absurd. Oder ist das nur ungewohnt, weil wir dir Coca Cola-Version schon so lange kennen?

Es ist eine Promotion des Online-Shoppingportals LadenZeile.de. Dahinter steht die Visual Meta GmbH aus Berlin, die diese Aktion auch online unter dem Namen »Brand Santa Inc.« vermarktet.

Hier Weihnachtsmänner 2.0 anschauen:

 




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