Oper als surreale Traumwelt: Illustrationen von Ramona Ring

Für das Programm der Kammeroper des Theaters an der Wien hat die Hamburger Illustratorin Ramona Ring surreale Traumwelten entworfen.



»Ariadne von Naxos« steht auf dem Programm der Kammeroper des Theaters an der Wien, »Don Pasquale«, »Pelléas et Mélisande« und »Cosi fan tutte«.

Um diese zu verbildlichen, bat die Agentur beyond, die das Opernhaus betreut, die Hamburger Illustratorin Ramona Ring, die Grundthemen der vier Opern gemeinsam mit den Kreativen auf abstrakte und surreale Art einzufangen.

Mit Bleistift und Copic Multilinern auf Papier zeichnete sie jedes Element einzeln, um es dann einzuscannen, es in Photoshop zusammenzufügen und mit Farben zu versehen.

Sie entschied sich, einen Moment aus der jeweiligen Opernwelt zu zeigen und so entstand für »Adriane von Naxos« ein todessehnsüchtiges Bild mit Ariadne zwischen Muscheln und fantasievollen Pflanzen, während für die todgeweihte Liebe von »Pelléas et Mélisande« ein ungewöhnlich gemusterter Elefant durch surreales Unterholz streift, in »Don Pasquale« einem Casanova der Kopf verdreht wird und das Liebeskarussel in »Cosi fan tutte« mit einem gehörnten Jüngling im Zauberwald endet.


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