LeadAwards 2012: das Beste aus dem Netz

In der Kategorie Online wurden gestern Abend eine praktische App, ein inspirierender Blog und ein Designportal mit Gold ausgezeichnet.



Bild VisualLeader Haw-Lin

Screenshot Haw-Lin

Na so was! Als vergangene Nacht bei den LeadAwards die Gewinner der Kategorie Online bekannt gegeben wurden, gab es einige Überraschungen. Während im letzten Jahr noch die Mediengröße ZEIT Online gleich zwei mal Gold erhielt, wurden dieses Jahr die Nischenmedien geehrt.

»Webservice des Jahres« wurde das Hamburger Start-up »MyTaxi«, eine App, mit der sich ganz bequem von unterwegs das nächstgelegene Taxi bestellen lässt – oder, im Falle der Taxifahrer, ohne Zentrale Kunden gefunden werden.
Silber erhielt die Plattform Gidsy, mit der Privatpersonen Dienstleistungen oder Aktivitäten anbieten können.

Als »Webblog des Jahres« (die LeadAcademy hält an der uralt-Schreibweise fest) wurde »Haw-Lin« ausgezeichnet, der Blog, in dem Jakob Klein und Nathan Cowen inspirierende oder interessante Fotografien sammeln – und das im Stil von Pinterest als reines Inspirations-Board ohne Text oder Kommentare (oben ein Screenshot).
Den Silber-Award bekam »Strafblog«, ein Blog über Rechtsangelegenheiten aus allen Bereichen.

In der dritten Online-Kategorie, »Webmagazin des Jahres« brillierte »Design Made in Germany«, die Plattform von Daniel Rack, auf der Nutzer selbst ihre Design-Projekte hochladen können.
Auf dem zweiten Platz doch noch ein bekannter Name: FAZ.net. Und die »Lobende Erwähnung – Special des Jahres« erhielt ebenfalls ein Ableger einer großen Zeitung, nämlich die Webseite Süddeutsche.de für ihren »Zugmonitor« – Live-Karten zur Verspätung oder Pünktlichkeit der Bahn.


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