Virtual Reality Design trifft Hirnforschung

Diese neurowissenschaftlichen Studien und Erkenntnisse sollten Virtual Reality Designer kennen.



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Virtual Reality ist aus der Games-Ecke herausgewachsen und kommt auch in Nutzungskontexten vor, die für »klassische« Interaction- und UX-Designer relevant sind. Sie konzipieren und gestalten immer öfter auch VR-Inhalte und müssen wissen, welche Einsatzgebiete sinnvoll sind, welche VR-Formate sich für welchen Zweck eignen und wie man eine schlüssige VR-Experience überhaupt kreiert. Doch wie schlüssig darf diese überhaupt sein, um dem User nicht zu schaden?

Das PAGE eDossier »VR Design trifft Hirnforschung« beschäftigt sich mit Erkenntnissen von Neurowissenschaftlern, die VR-Umgebungen erforschen, und stellt Studien und Experimente aus internationalen VR-Forschungs-Labs vor: Wie genau beeinflusst VR die Körperwahrnehmung ihrer User? Welche Sinne sind essenziell? Welche Grade an Immersion gibt es und wie wirken sie?

»Designer, die VR-Erlebnisse kreieren, sollten genau verstehen, was sie bei den Usern auslösen«, sagt Ayelet Batist. Sie ist Creative Leader bei der Jerusalemer Digitalagentur Lightricks und beschäftigt sich schon lange mit den Chancen und Möglichkeiten von Virtual Reality – und ihren Grenzen. Letztere, so ihre Mahnung, sind nicht nur technischer, sondern auch ethischer Natur, denn VR kann User auch verstören und ihrer Realitätswahrnehmung nachhaltig schaden.

Deshalb gibt die Jerusalemer Designerin wichtige Tipps, was VR Experience Designer beachten können und sollten, um keinem User zu schaden. Hier geht’s zum PAGE eDossier »VR Design trifft Hirnforschung«.


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