Ei Wada: Theremin mit Videotapes und Braunröhren

Zur Eröffnung der diesjährigen Transmediale erzeugt heute abend der japanische Soundkünstler Ei Wada Sounds über Radiowellen auf einer selbstgebastelten Konstruktion aus Videobändern und Braunröhren.



 

Zur Eröffnung der diesjährigen Transmediale in Berlin erzeugt heute abend der japanische Soundkünstler Ei Wada Sounds über Radiowellen auf einer selbstgebastelten Konstruktion aus Videobändern und Braunröhren.

Die Transmediale 2011 glänzt natürlich auch wieder dieses Jahr mit einer Fülle an experimentellen audiovisuellen Soundperformances. Ganz vorn dabei ist der Japaner Ei Wada, der heute abend zur Eröffnung mit seiner »Braun Tube Jazz Band« spielen wird. Dafür verwendet er mehrere alte Fernseher mit Braunröhren und lässt für die Visuals auf ihnen alte Videobänder laufen. Er selber wird zum leitenden Objekt und nutzt die Radiowellen, um durch Gesten vor den Bildschirmen, oder auch Berührung dieser, Sounds auszulösen, die er vorher als Samples aufgenommen hat. 


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