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Mut zur Wut ist zurück!

Nach einem Jahr Pause ist der Wettbewerb »Mut zur Wut« zurück – mit einem aufregenden Erscheinungsbild des Wiener Studio Es und mit Neuigkeiten.

Im letzten Jahr hat der Plakatwettbewerb »Mut zur Wut« pausiert und wird jetzt im Zweijahresrhythmus weitergeführt.

Der Einsendeschluss für die aktuelle Ausgabe ist der 30. April 2021. Die Themenwahl ist wie immer frei.

Begeleitend zur Ausschreibung wenden die Veranstalter sich an die Teilnehmenden:

»Wut darf uns nicht zu den äußeren Flügeln des politischen Spektrums drängen! Lasst sie uns kanalisieren und visuell konstruktiv als Basis eines gesunden Diskurses benutzen«, fordern sie und beschwören die Gabe von Gestaltern »Ideen auf eine Art und Weise zu verpacken und zu kommunizieren, die alle Grenzen überwindet, sei es Sprache, kulturelle Identität, Alter, Geschlecht oder Religion.«

Zu der diesjährigen Jury gehören die Schweizer Kommunikationsdesignerin Anna Haas, die in Paris lebende deutsche Grafikdesignerin Anette Lenz, der Gestalter Bejamin Kivikoski vom Stuttgarter Bureau Progressiv, der portugiesische Grafkdesigner und Illustrator Bráulio Amado, der sein Bad Studio in New York betreibt und  Qiongjie Yu vom Transwhite Studio aus Hangzhou, China.

Das Erscheinungsbild der diesjährigen »Mut zur Wut«-Ausgabe stammt von dem Wiener Studio Es der Grafikdesignerin Verena Panholzer und hätte im Wettbewerb sicherlich gewonnen.

Motive, die von einer Abbildung des Coronavirus zu Eisbären auf einer schmelzenden Eisscholle reichen, legt sie in verschiedenen Farben und in Siebdruck-Manier übereinander und lässt Inhalte und Ebenen changieren.

Die Ausschreibung und der Link zum Upload der Plakate finden sich hier.

 

 

 

 

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