Wiki Leaks fürs Auto: Gerüchte um den neuen Kia Picanto

Seine Premiere feiert der neue Kia Picanto erst Anfang März im Genfer Autosalon. Die passende Ankündigungs-Kampagne gibt es schon jetzt - auf einer Art Wiki Leaks.



Das Herzstück der Maßnahmen bildet der Blog www.picantoleaks.com. Hier spielt die Marke mit Geheimnissen und Gerüchten rund um die Entwicklung ihres neuen Kleinwagens. Als Vorlage für das Front Design seien etwa 800 menschliche Gesicher biometrisch vermessen worden und die Suche nach dem richtigen Schwarz habe zum Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull geführt. Kaum veröffentlicht, dementiert Kia die Gerüchte via Facebook und Twitter, verweist dabei jedoch strategisch klug immer wieder auf den Markenblog. Nach und nach erfahren die User schließlich echte Informationen zum Kia Picanto.

Für Entwicklung und Umsetzung der Kampagne, die vorerst nur englischsprachig startet, ist die Münchener Agentur H2OMEDIA verantwortlich. »Wir hatten die Vorgabe, mit nur wenigen Informationen und damals noch, ohne Picanto-Bilder zur Verfügung zu haben, Aufmerksamkeit für das neue Fahrzeug zu erzeugen«, so Oliver Hering, Gründer und Creative Director von H2OMEDIA. Diese Aufgabe hat er mit aktuellem Bezug gelöst.


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