PAGE online
Produkt: PAGE 02.2020
PAGE 02.2020
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

Tattoo-Hype

Mancher mag angesichts der vor Jahren grassierenden Arschgeweih-Epidemie gedacht haben, dass sich die Tattoomode bald totlaufen würde. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wir geben einen Vorgeschmack auf einen Artikel in PAGE 03.2012, der die spannendsten Neuigkeiten aus der Szene bereithält – von gestalterischen Innovationen bis hin zu behind-the-scenes-Geschichten aus der Model-, Fotografie- und Kunstwelt.

Mancher mag angesichts der vor Jahren grassierenden Arschgeweih-Epidemie gedacht haben, dass sich die Tattoomode bald totlaufen würde. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wir geben einen Vorgeschmack auf einen Artikel in PAGE 03.2012, der die spannendsten Neuigkeiten aus der Szene bereithält – von gestalterischen Innovationen bis hin zu behind-the-scenes-Geschichten aus der Model-, Fotografie- und Kunstwelt.

Wie wurde der rundum tätowierte Rick Genest, der in Kanada weitgehend auf der Straße lebte, zu einem der gefragtesten Models der Welt und schaffte es in ein Musikvideo von Lady Gaga? Wie kam es dazu, dass Skandalkünstler Damien Hirst ein Intim-Tattoo entwarf? Was fasziniert Modefotografen derzeit so an den in die Haut gestochenen Bildern? Und welches sind die neuen visuellen Trends bei Tattoos? Ab 1. Februar ist PAGE 03.2012 da, die auf diese und andere Fragen Antwort gibt. Hier vorab schonmal interessante Bilder und Videos zum Thema. Oben ein Foto des derzeit ebenfalls sehr gefragten Models Bradley Soileau, der jüngst auch im Video »Born to Die« von Lana del Rey zu sehen war. Das Bild zeigt ihn in einer von Danielle Levitt geschossenen Modestrecke für die Herbst-/Winter-Ausgabe des Magazins »Hero«.

Sein Auftreten auf der Fashion Show und in den Anzeigen des Nobellabels Mugler machte Rick Genest berühmt. Doch wie würde der von Kopf bis Fuß tätowierte Zombie Boy (so sein Szenename) ohne Tattoos aussehen? In einem faszinierenden Werbespot von Dermablend lässt sich die Verwandlung beobachten (siehe auch http://www.gobeyondthecover.com).

Nicht jeder nimmt das Thema Tätowierung so bierernst, schon gar nicht der britische Zeichner David Shrigley, bekannt und geliebt für seinen rabenschwarzen Humor. Auf der London Frieze Art Fair malte er am Stand seiner Galerie Stephen Friedman Besuchern temporäre Tattoos auf die Haut – das Video hält die Aktion fest. 

Und hier noch das recht melodramatische Geschmuse von Lana del Rey und Bradley Soileau im Musikclip »Born to die«, bei dem Yoann Lemoine Regie führte. 

Amanda Wachob, www.amandawachob.com
Bild:
1/6
Rick Genest für Mugler Mens Fall 2011, fotografiert von Mariano Vivanco
Bild:
2/6
Klaus Pichler: Fürs Leben gezeichnet. Gefängnistätowierungen und ihre Träger, 2011, Fotohof edition, Salzburg, 2011. 29 Euro. 184 Seiten, 149 Abbildungen. ISBN 978-3902675521.
Bild:
3/6
Jef, www.boucheriemoderne.be, aus dem Buch »Tattoo World« von Marisa Kakoulas & Michael Kaplan, erschienen bei Knesebeck
Bild:
4/6
»London Tattos«, Prestel Verlag
Bild:
5/6
Für eine Strecke im Modemagazin »Schön« wurden Rick Genests Tattoos zum Teil weggeschminkt. Foto: Matthew Lyn
Bild:
6/6
Produkt: PAGE 02.2020
PAGE 02.2020
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren