Spectacle: Traumjobs für Illustratoren

In Kalifornien erscheint das neue Magazin Spectacle, das sich mit »was wäre wenn …«-Geschichten beschäftigt – und dabei ganz auf Illustrationen setzt.



Natürlich kann man die Welt per Photoshop in spekulative Sphären heben und so visualisieren, was wohl passieren würde, wenn Amerika das bedingungslose Grundeinkommen einführte. Oder Tinder das Weltall erobern und Erdlinge mit Außeridischen anbandeln würden.

Die Fantasie aber macht viel schönere Sprünge, wenn diese Fiktionen illustriert werden, Raum für die eigene Vorstellungskraft lassen oder in wundersamste Höhen abheben.

Dass fanden auch die Macher des brandneuen Spectacle, einem Magazin, das ganz mit der Vorstellungskraft spielt.

»Kinfolk für Nerds« nennen die Macher, Kreativdirektor Kevin Hale und Journalist Danny Dumas, der unter anderem für »Wired« geschrieben hat, es selbst.

Sie begeistern sich für Sci-Fi, für Fantasy, Utopien, Dystopien, für Superhelden, Historie und allem, was etwas schräge ist – und vor allem auch für gut geschriebene, fantasievolle Geschichten.

Diese drehen sich ebenso um einen schicken italienischen Tesla Roller wie um Waffen, die Drohnen vom Himmel holen, um digitale Gesichtserkennung, Wikipedia, das sich selbst weiter schreibt oder um kleine, japanische Robotor, die auf den Schultern sitzen und Läufer während eines Marathons mit Tomaten, Bananen und ähnlichem füttern.

Die erste Ausgabe von Spectacle ist soeben erschienen. Das Magazin kostet rund 20 Dollar und der weltweite Versand ist frei.

 


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