I can be many things

Dürfen wir vorstellen? Der Revolverzangen-Cowboy. Bei der Geburt dieses seltenen Geschöpfs stand Jan von Holleben Pate.



Dürfen wir vorstellen? Der Revolverzangen-Cowboy. Bei der Geburt dieses seltenen Geschöpfs stand Jan von Holleben Pate.

In der gerade erschienenen dritten Ausgabe von »Loved & Found« – dem neuen Magazin, das Mieke Haase von der Agentur loved nach dem Ende von »Feld Hommes« ins Leben rief und das kostenlos an einschlägigen Locations in Hamburg, München und Berlin herumliegt – sind merkwürdige Wesen zu sehen: zum Beispiel der Schwimmbrillenschmetterling oben, ein Revolverzangen-Cowboy, ein weiblicher Löffeligel oder ein 60-Watt-Einhorn-Akademiker. Geschaffen hat diese Kreuzungen aus Mensch und Alltagsgegenstand der Fotograf Jan von Holleben, dessen Lieblingsbeschäftigung es bekanntlich ist, mittels fantastisch simpler Konstruktionen die Grenzen der Realität zu durchbrechen. In unserer Rubrik »Blick ins Studio« haben wir seine Kreativwerkstatt vorgestellt. 

In der Bildergalerie unten sind Doppelseiten aus dem Magazin zu sehen und weitere Alltagsfantasiegestalten aus der gleichen Fotoserie, die übrigens den durchaus ermutigend gemeinten Namen »I can be many things – maybe everything« trägt. Nächstes Jahr sollen Fotos von Landschaften dazukommen, um dann ein Buch daraus zu machen. 


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