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Modisches aus Berlin #3

Endlich liegt sie vor, die dritte Ausgabe des Berliner Magazins 

Endlich liegt sie vor, die dritte Ausgabe des Berliner Magazins »OE« – vielleicht eines der derzeit interessantesten neuen Projekte in Sachen Fashion-Fotografie und Styling.


Was ist aus Berliner Perspektive State of the Art in Sachen Modedesign, Modefotografie, Styling sowie Hair/Make-up-Art? Das »OE Magazine« zeigt es. Konzeption und Art-Direktion stammen von den Schwestern Lisa Borges und Lucie Schibel von der Berliner Agentur MAVEN Design + Communication. Sie sind allerbestens in der Szene vernetzt und haben wieder eine Riege spannender Kreativer am Magazin beteiligt. 

Zu erwähnen wäre etwa Frauke Fischer mit der Opener-Strecke »Oh My!«, die witzige Schmink-»Fehler« zeigt, oder die dezenten, aber darum nicht weniger überraschenden akrobatischen Inszenierungen in der Strecke »Conjoined« von Kerstin Jacobsen. Amos Fricke setzte »Rubber Jenny« ins Bild und Mavens Beitrag »Umoya« zeigt Mode nicht am Model, sondern in südafrikanischen Landschaft – auch mal mit neugierig zuschauendem Vogel Strauß.

Ab dem 7. Juni lässt sich »OE Magazine« unter www.oe-magazine.de direkt bestellen. An alle anderen Vertriebsstellen wird das Magazin ab dem 8. Juni verschickt.




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Bild: ΠMagazine
1/5
Photography: Kerstin Jacobsen | Styling: Rainer Metz | Hair: Sven Ohlsen (Bigoudi) | Make-Up: Sonja Shenouda (Bigoudi)
Bild: ΠMagazine
2/5
Photography: Bong-Kil | Styling: Daniel Georg Sartore | Hair & Make-Up: Christian Buchholz
Bild: ΠMagazine
3/5
Photography & Styling: Maven, Lisa Borges & Lucie Schibel
Bild: ΠMagazine
4/5
Photography: Amos Fricke | Styling: Sebastiano Ragusa | Hair & Make-Up: Lisa Zeitler
Bild: ΠMagazine
5/5
Produkt: PAGE 02.2020 Digital
PAGE 02.2020 Digital
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

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