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Ausstellung Daniel Josefsohn

Mit Arbeiten in den Magazinen von »Zeit« oder »Süddeutsche«, in »Qvest«, »Brand Eins« oder »Monopol«, aber auch mit Kampagnen für MTV, o2 oder das von Elternhaus aus Hamburg kreierte Parfüm MoslBuddJewChristHinDao wurde Daniel Josefsohn zu einem der bekanntesten Fotografen in Deutschland. Jetzt sind seine Arbeiten von 30. April bis 30. Mai im Hamburger Kunstverein zu

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Mit Arbeiten in vielen bekannten Magazinen, aber auch mit Kampagnen für MTV, o2 oder das von Elternhaus aus Hamburg kreierte Parfüm MoslBuddJewChristHinDao wurde Daniel Josefsohn zu einem der bekanntesten Fotografen in Deutschland. Jetzt sind seine Arbeiten von 30. April bis 30. Mai im Hamburger Kunstverein zu sehen.

Seinen Durchbruch hatte er mit den Fotos für die Miststück-Kampagne für MTV damals in den neunziger Jahren. Die Lust an der Provokation hat er seither keineswegs verloren. Zuletzt etwa feierte er Erfolge mit der Kampagne fürs Modelabel Herr von Eden, in der er unter anderem selbst als Model auftrat und die gerade eine LeadAward gewann. Nun erlangt Daniel Josefsohn museale Ehren mit einer richtigen Retrospektive im Hamburger Kunstverein. Der 1961 in Hamburg geborene Israeli zeigt dort Porträtfotos und solche, die bloss so tun, als ob sie welche wären, Bilder junger israelischer Soldatinnen, die wie Modefotografien wirken, und vieles mehr. Mehr zur Ausstellung erfahren sie hier. Repräsentiert wird Daniel Josefsohn von der Berliner Agentur UPPER ORANGE. (Bild oben: Die neue S-Klasse, 1998)


Klitschko Brüder, 2000



The Jewing Gun – IDF Soldiers in Israel, 2009

Rave, 1998

Es wird alles gut Mutter, 2010 ?Installationsansicht / installation view, Kunstverein Hamburg ?Foto / photo: Fred Dott / Kunstverein 


Produkt: PAGE 02.2020
PAGE 02.2020
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

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