Blick ins Studio: Romy Blümel

Die Illustratorin Romy Blümel, die Pinsel und Tuschefeder perfekt beherrscht, zeigt ihre Arbeitsräume in Berlin.



Bild Blick ins Studio Romy Bluemel

Romy Blümels Illustrationen lassen erkennen, dass sie gerne von Hand arbeitet – sichtbare Pinselstriche und Handgeschriebenes macht sie häufig zu einem Stilelement. Kombiniert mit einem feinen Sinn für Farbkombinationen und einem markanten Malstil ergibt sich die besondere Handschrift von Romy Blümel.

Unter anderem illustriert sie Bücher, Editorials für Publikationen wie »Neon«, »Der Freitag«, »Indie« oder »SZ Magazin«, und sie gestaltet eigene Serien, die sie zum Beispiel in der Gallerie 2agenten in Berlin ausstellt – die Agentur 2agenten vertritt sie auch in Deutschland.

Die Illustrationen entstehen im »Studio Weichselplatz« in Berlin, in dem Romy Blümel neben sieben anderen Gestaltern arbeitet: »fünf Illustratoren und Comic-Künstler, eine Grafikdesignerin, ein Florist und eine Weberin inklusive Holzwebstuhl«, sagt sie. »Wir arbeiten alle zusammen in einem großen Raum, dazu gibt es Küche, Bad, eine Holzwerkstatt und einen Lagerraum. Es hat mehr Werkstattcharakter als Büroatmosphäre, da es viel Platz gibt und die Holzwerkstatt – falls man mal laut sein will oder irgendwo drauf hauen muss.« Zu Romy Blümels Platz gehört ein großes Fenster zum Himmel, also optimales Tageslicht zum Malen.

Für unseren »Blick ins Studio« lässt sie sich über die Schulter schauen.




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