Tribal-Type »Mestizo«

Johannes König hat die Schrift »Mestizo« entwickelt, die sich in ihren sechs Varianten ebenso gut in Texten einsetzen lässt wie in Illustrationen.



Bild Mestizo

Johannes König, der als freier Illustrator sowie als Grafikdesigner bei Melville Brand Design in München arbeitet, hat gerade eine neue Schrift auf den Markt gebracht. »Mestizo« ist ein Font, der mit Elementen der traditionellen Kunst indigener Völker spielt.

Bereits der Name weist darauf hin: Der Begriff »Mestizo« wird in Lateinamerika und Spanien für Menschen mit gemischter Herkunft verwendet – in manchen Ländern steht er auch für eine Mischung aus europäisch und Indio. Der gleiche Mix findet sich in Johannes Königs Schriftfamilie: »Mestizo« ist in sechs verschiedenen Schnitten erhältlich, die sich in ihrem illustrativen Grad sowie ihren »Indio-Elementen« immer weiter steigern.

Die Schrift »Mestizo« basiert auf einem strikten Raster-System, das mit den »Indio-Elementen« kombiniert wird. So lässt sie sich sowohl für Texte und Grafikdesign als auch für Illustrationen anwenden. Die sechs Schnitte sind dabei frei kombinierbar: »Accius«, »Alerio« und »Amias« stellen die geometrischen Grundformen dar; »Balbo«, »Belus« und »Borba«, bestehen aus dekorativen Symbolen und stellen ebenso Buchstaben und Zeichen wie detaillierte Illustrationen dar.

Erhältlich ist die Schriftfamilie über Volcano Type zum Preis von 25 Euro pro Variante.
 


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