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Serifenlose Flink

Vom Typedesigner Moritz Kleinsorge kommt die geometrische Serifenlose Flink.

Charakteristisch für die Schrift ist ihre reduzierte und einfache Erscheinung plus ein wenig Dynamik in manchen Buchstaben. Sie ist durch viele frühe – vor allem deutsche – geometrische Schriften wie Futura, Erbar, Avant Garde und Kabel inspiriert, gestaltet aber mit einem Fokus auf das Hier und Jetzt. Moritz Kleinsorge, Schriftgestalter aus Kempen, legte die Flink in acht verschiedenen Stärken von Thin bis Black, jeweils als Aufrechte und Kursive an. Jeder Schnitt umfasst rund 750 Glyphen. Das Aussehen der Schrift lässt sich zudem durch zwei stilistische Sets verändern. Flink ist außerdem mit vielen Open Type Features wie beispielsweise Ligaturen, Zeichen für Großbuchstaben sowie tabellarischen Zahlen & Symbolen ausgestattet.

Durch ihre klaren und geometrischen Formen lässt sich Flink in einer Vielzahl von Anwendungen wie Branding, Webdesign oder Editorial Design nutzen. Kaufen kann man sie bei Myfonts, alle 16 Fonts kosten rund 180 Euro.

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Produkt: eDossier »Typografie für Screens von klein bis winzig«
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Small-Screen-Typografie: Lesbarkeit, Schriftgrößen, Brand- & Corporate Design

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