Ikonische Gebäude der Welt als Alphabet

Mit kleinen, spannenden Projekten positioniert sich der Dienstleister Pixartprinting in der Kreativszene. Jetzt hat er »An alphabet of buildings« zeichnen lassen.




Der Dienstleister Pixartprinting macht immer wieder mit besonderen Projekten auf sich aufmerksam, ob das eine Infografik über Druckkosten ist oder ein Stadtplan mit den schönsten Kachelböden Venedigs zum kostenlosen Download.

Das neueste Projekt widmet sich ganz der Architektur und ikonischen Gebäuden weltweit, die von der Lettering-Künstlerin Martina Flor, die regelmäßig für Pixartprinting tätig ist, in Buchstaben übersetzt wurden.

An alphabet of buildings hat die Argentinierin mit Wohnsitz Berlin es genannt und das beginnt mit dem höchsten Wolkenkratzer der Europäischen Union, The Shard in London mit seinen 95 Stockwerken und der Form eines A. Hatte Star-Architekt Renzo Piano auf die Anfrage erst geantwortet, »ich hasse hohe Gebäude«, haben ihn die alten Kirchtürme der Stadt und die Bilder Canalettos mit ihren Schiffsmasten dann doch überzeugt.

Zu jedem der zehn Buchstaben gibt es erläuternde Geschichten. Und so ist das Alphabet gleichzeitig ein Streifzug zu den spektakulärsten Architekturen der Welt – wie zu dem brasilianischen Parlament mit seinen ikonischen Türmen und Schalen, die Oscar Niemeyer 1960 in Brasilia entwarf, oder dem Hauptsitz von Fuji Television in Tokio, der mit seinen »Himmelskorridoren« an ein E erinnert.

Beeindruckend ist auch Calatravas Bahnhof Reggio Emilia, der sich 483 Meter lang an dem Po entlangzieht und wirkt, als würde er gleich seine Flügel ausstrecken und abheben. Martina Flor inspirierte sie zu einem M.

Die kleinen liebevollen und extra in Auftrag gegebenen Projekte sind ein interessantes Beispiel, wie ein Dienstleister sich in der Szene positionieren kann.

 


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