Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Take Away

10.04.2018 - 20.04.2018

Galerie der HBKSaar

Das ist keine Kunst. Das kann weg. Designagentur Binger Laucke Siebein stellt aus. mehr

Eye Of Design: Neues Grafikdesign-Magazin mit tollem Thema

In der ersten Ausgabe richtet Eye Of Design das Auge auf Unsichtbares – und das ist vielfältig! mehr

Katzen und Kiffen: Cannabis-Magazin Broccoli

Von der Hipster-Bibel Kinfolk zum Cannabis Magazin in Style: Anja Charbonneaus »Broccoli« ist wegen des großen Erfolgs jetzt weltweit erhältlich. mehr

Was Designer alles machen

Das aktuelle Jahrbuch der FH Joanneum ist ein echter Hingucker!

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nicht jetzt!

23.03.2018

Island, Hamburg

Das studentische Magazin aus Hamburg feiert seine 7. Ausgabe mehr

Appetit auf Bücher!

Ein ungewöhnlicher Titel für ein ungewöhnliches Buch: »Esst mehr Bücher« – so lautet nämlich Günter Karl Boses Rat an alle Studierenden der Klasse Typografie.

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Bilderklau oder einfach nur die gleiche Idee gehabt?

Kopieren die besten deutschen Designer einander etwa gegenseitig?

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Spectacle: Traumjobs für Illustratoren

In Kalifornien erscheint das neue Magazin Spectacle, das sich mit »was wäre wenn …«-Geschichten beschäftigt – und dabei ganz auf Illustrationen setzt. mehr

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Sieht so die Zukunft des Editorial Designs aus?

An der Kölner Ecosign-Akademie entwarfen Studierende zeitgemäße Magazinprojekte im Hinblick auf die Krise des Journalismus.

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Wie ein Buch für Unendlichkeit steht – und beim Lesen kleiner wird

Ist dieses Buch wirklich noch ein Buch? Auf jeden Fall kann man es bequem lesen – und dessen Form ist dabei so spannend wie der Inhalt. mehr

Mario Lombardo im Interview zu Trends & Ästhetik

»Es wäre zu flach, wenn es einfach nur schön wäre«

Mario Lombardo erzählt im Interview, wie sich die Bedeutung von Gestaltungstrends für ihn im Laufe seiner Karriere gewandelt hat – und warum Ästhetik nicht ohne Brüche funktioniert.

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Ästhetik: Wie Gestalter visuelle Trends nutzen

Ästhetik: Was gefällt? Und warum?

Wie Gestalter gesellschaftliche und visuelle Trends nutzen können – und wieso es manchmal besser ist, sich ihnen zu entziehen…

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Weißraum in Print, Web & Mobile

Hier spielt der Hintergrund die Hauptrolle – und das »(fast) ganz in Weiß«. mehr

Kreativbranche, Design, Designer, Editorial Design, Ideenfindung, Print Design, Webdesign

PAGE 02.2018 ist da! Ästhetik & Gestaltungstrends – und wie Designer damit umgehen

In dieser Ausgabe erforschen wir, wie Geschmacksurteile entstehen und wie man aus Trends die richtigen Designentscheidungen ableitet. mehr

Soziale Probleme mit Design lösen

Wie verständigen sich Geflüchtete mit posttraumatischen Belastungsstörungen und Psychologen? Diese Bachelorarbeit hat einen Vorschlag!

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Zwischen Ekel und Ästhetik: »N°2« behandelt ein heikles Thema

Im Hundekotbeutel abgepackt, auf Duftpapier gedruckt, mit Goldrand versehen und zahlreichen Anspielungen: Tiberio Ferrarese wirft in seiner Masterthesis »N°2« einen Blick auf Fäkalien.

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Wie die beeindruckende Masterarbeit »Nichtsein« Fakten fühlen lässt

Katharina Schwarz hat sich in ihrer Masterarbeit »Nichtsein« mit dem Thema Suizid beschäftigt und findet beeindruckende Visualisierungen für das, was schwer in Worte zu fassen ist.

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Traumjob: Wie ist es, als Art-Direktor für das Magazin »GOOD« zu arbeiten?

PAGE hat nachgefragt und stellt in einer Miniserie Inhouse-Gestalter vor, die für nur ein Unternehmen arbeiten. Das hier ist Teil 2 mit Tyler Hoehne, Art-Direktor bei GOOD …

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.