Berufspraxis

»Geld oder Leben« – mit dieser Drohung kommen auch kreative High-Potenzials nicht gerade weit. Was kommt nach dem ersten genialen Wurf, mit dem viele Kreative oft schon in ihrer Studienzeit brillieren? Viele schieben aber auch schon früh Brot-und-Butter-Jobs, schnuppern früh rein in alle erdenklichen Sparten rund um Design und Development. Für sie und alle erfahreneren Köpfe, die vielleicht mal nachverhandeln sollten, veröffentlicht PAGE in regelmäßigen Abständen den Gehaltsreport.

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Kostenlose Workshops für Designer

Frank Bannöhr und Daniel Frericks eröffnen Neues aus Hamburg

Neues aus Hamburg geht an den Start.

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Pixellent geht an den Start

JvM sucht neue Köpfe über Facebook-Places

Ungewöhnliche Recruiting-Aktion von Jung von Matt/Neckar.

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Bewerbung per Pizzabote

Zwei schwedische Designer locken hungrige Agenturchefs mit Pizza-Portfolio.

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Rollentausch mit kempertrautmann

Agenturen lassen sich allerhand Schräges einfallen, um gute Jungkreative zur Bewerbung zu bewegen. Aktuell fällt kempertrautmann mit einer eigenwilligen Selfpromotion auf.

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Und doch ist Gestaltung und Entwicklung kein Malen nach Zahlen – Expertise, ein gutes Selbstmanagement, Selbstbehauptung und eine ausgewogene Work-Life-Balance sind wichtig, damit man möglichst lange im Job bleibt. Nicht zuletzt berichten wir auch über sprühende Designköpfe, die den Agenturen, Redaktionen und Designabteilungen großer Unternehmen den Rücken kehrten, um entweder als Selbstständige eigene Designdomänen zu besetzen oder gänzlich andere Branchen für sich zu erschließen. Denn eigentlich gilt: Design ist überall drin.