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Wie man einen Beruf passgenau in ein Corporate Design überträgt

Ein Botaniker mit einer tollen Corporate Identity? Gibt’s!

Mark Spencer ist forensischer Botaniker. Er hilft der Polizei bei Kriminalfällen, in denen Beweise pflanzlicher Herkunft zur Aufklärung beitragen können – und ist vor allem in Großbritannien durch TV-Auftritte bekannt.

Das Keyvisual seines Erscheinungsbilds ver­bindet die Materie und die Fähigkeit, die es für seinen Job braucht: Pflan­zen und eine genaue Beobachtungsgabe – ausgedrückt mit einem Blatt, das aussieht wie ein Auge. Entwickelt und gestaltet hat die gelungene Identity das Londoner Studio Fieldwork Facility.

Da Mark Spencer neben seiner Tätigkeit als forensischer Botaniker auch Aufklärungsarbeit in Sachen Botanik leistet, steht auf seiner Visitenkarte nur »Botanist«. Die zwei Kerninhalte seines Jobs beschreiben die Sätze »Plants Hold Secrets« und »Plants Tell Stories«, die fotografisch von Robin Friend umgesetzt wurden.

Mark Spencer | Logo
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Visitenkarten
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Poster
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Poster
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Poster
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Briefpapier
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Briefumschlag
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Beutel
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Forensischer Bericht
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Forensischer Bericht
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Website
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Podcast
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Plants Hold Secrets
Bild: Fieldwork Facility
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Mark Spencer | Plants Tell Stories
Bild: Fieldwork Facility
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Produkt: eDossier: »Modernes Corporate Design«
eDossier: »Modernes Corporate Design«
Die wachsenden Herausforderungen für Designer bei der Gestaltung von Identitäten

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Idee und Material sind gelungen. Die Typo dagegen find ich …. gähn!!!

  2. Das ist natürlich auch ein spezielles Berufsbild, das viel hergibt. Hat man ja nicht so oft. Das Logo finde ich sehr gelungen, die Rückseite der Visitenkarte fällt bei uns in der Agentur allerdings durch. Der simple Mittelsatz, die popelige Typo auf dem kratzigen Papier spiegelt nicht die Qualität des Logos.

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