Storyboards scribbeln

Für eine Bewegtbildkampagne der Rauch Juice Bar zeichnete Ralf Bierhenke, Artdirektor bei Kolle Rebbe in Hamburg, ein detailliertes Storyboard. Hier sehen Sie, was aus den Skizzen wurde.



Ralf Bierhenke scribbelt gerne, auch wenn es ihm als studiertem Illustrator gelegentlich etwas schwerfällt, nicht zu sehr ins Detail zu gehen. Für die Rauch Juice Bar mit vier Locations in Österreich und zwei in Deutschland sollten YouTube-Filme und TV-Spots entstehen. Dass dieses Storyboard so detailliert ausfiel lag daran, dass den Kreativen dieses Projekt sehr am Herzen lag und der Kunde sehen sollte, wie viel Liebe sie hinein gesteckt haben. Da kann es hilfreich sein, im Storyboard beispielsweise Personen näher zu definieren. »Dabei versuchen wir immer, den ein oder anderen Film- oder Montagetrick, den wir uns wünschen, schon im Storyboard abzubilden. Wie zum Beispiel Match Cuts beim Schneiden der Früchte,« so Ralf Bierhenke.

Dass im fertigen Film dann doch einiges anders aussieht, liegt daran, dass das Storyboard eine Grundlage für den Regisseur ist, der natürlich seine eigenen Inszenierungsideen einbrachte.


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