Jenseits von Betroffenheitsoptik: Rocket & Wink für Hoffnungsträger

Das Hamburger Designstudio Rocket & Wink sind bekannt für Fritz-Kola-Monster und wilde Kampagnen. Für die Stiftung Hoffnungsträger setzen die beiden auf Muster – und heitere Kinder.



Die Stiftung Hoffnungsträger aus Leonberg kümmert sich um Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten, um junge Geflüchtete, baut Hoffnungshäuser, vermittelt Patenschaften für Kinder von Gefangenen und unterstützt Resozialisierungs- und Versöhnungsprogramme.

Das braucht Geld und mit der Kampagne Kein Kind im Regen stehen lassen!, die Rocket & Wink entwickelte, macht Hoffnungsträger jetzt erneut auf sich aufmerksam und sammelt Spenden.

2016 hatten die Hamburger Kreativen die Stiftung bereits mit einem neuen Erscheinungsbild versehen, das auf traditionelle Muster der Länder setzt, in denen die Organisation hilft, dazu gehören Kambodscha ebenso wie Sambia.

In der neuen Kampagne ist eine heitere Kinderschar zu sehen, die sich gegenseitig hilft, sich an bunten Balken entlang hangelt und von Händen getragen wird.

Zentral ist zudem die Plattform tragmit.de auf der Influencer und Unterstützer mit Freunden Informationen streuen können und Geld sammeln. In satten Farben und klaren Formen ist sie gestaltet und führt sehr übersichtlich zu eigenen Kampagnen, die man starten kann.

Erstmals ist jetzt auch das Hoffungsträger Magazin erschienen, ebenfalls von Rocket & Wink gestaltet, die immer wieder mit ihren Fritz-Kola-Kampagnen und ihren Billy-Boy-Plakaten für Furore sorgen.

Auch darin nehmen sie das Spiel mit den Mustern wieder auf, setzen auf klare Typografie und satte Farben. Weit entfernt von Betroffenheitsoptik, setzt es auf Dynamik und Gefühl – und auf Hoffnung.


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